Blütenpracht und reiche Ernte

Praktisches Gerät sorgt automatisch für präzises Düngen

Mit dem "Aquamix" wird der Dünger automatisch dem fließenden Wasser beigemischt. Foto: djd/Birchmeier
Mit dem „Aquamix“ wird der Dünger automatisch dem fließenden Wasser beigemischt.
Foto: djd/Birchmeier


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Mit dem „Aquamix“ wird der Dünger automatisch dem fließenden Wasser beigemischt.
Foto: djd/Birchmeier

Jetzt sollte eine üppige Blütenpracht die Balkonkästen zieren und auch im Gemüsebeet müssten die Pflanzen wachsen und gedeihen. Doch bei vielen Hobbygärtnern macht sich Enttäuschung breit, weil die Ergebnisse ihrer Pflanzbemühungen zu wünschen übrig lassen. Häufig liegt das Problem beim Düngen, das gerne vergessen wird oder in falscher Dosierung erfolgt. Die richtige Zugabe von Mineralstoffen kann auch jetzt noch das Pflanzenwachstum unterstützen.

Dünger wird dem fließenden Wasser beigemischt

Ganz einfach geht es beispielsweise mit dem „Aquamix“. Mit diesem praktischen Gerät wird der Dünger automatisch in vier möglichen Dosierungen dem fließenden Wasser aus dem Schlauch beigemischt. Entsprechend der Produktinformation wählt man mittels eines Stellringes die erforderliche Dünger-Konzentration von 0,2 über 0,5 bis zu einem oder zwei Prozent aus. So lassen sich alle handelsüblichen Flüssigdünger, Pflanzenstärkungsmittel oder auch Mikroorganismen präzise und sparsam ausbringen. Ein Liter Dünger zum Beispiel reicht bei der Verdünnung von 0,2 Prozent für insgesamt 500 Liter Gießwasser. Das Gießen oder Nachspülen erfolgt über die Neutralposition am Gerät. Jetzt läuft reines Wasser ohne Düngerbeigabe mit einem kräftigen, druckabhängigen Durchfluss bis zu 14 Litern pro Minute. Der Aquamix ist im Fachhandel erhältlich. Unter www.birchmeier.com findet man Bezugsmöglichkeiten in der Nähe.

Exaktes Düngen mit der Gießkanne ist mühsam und schwierig, mit dem "Aquamix" geht es viel leichter. Foto: djd/Birchmeier/Istockphoto/Goodlutz
Exaktes Düngen mit der Gießkanne ist mühsam und schwierig, mit dem „Aquamix“ geht es viel leichter.
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Jede Pflanze reagiert anders

Jede Pflanzenart hat einen unterschiedlichen Nährstoffbedarf. Hobbygärtner sollten sich also mit den Ansprüchen ihrer botanischen Lieblinge ein bisschen auskennen. Geranien etwa, die zu den Favoriten in Balkonkästen zählen, haben einen sehr hohen Nährstoffbedarf. Sie müssen von Frühjahr bis Herbst alle zwei Wochen gedüngt werden, zumal die Erde in den Kästen begrenzt ist. Gemüsesorten, wie Bohnen, Erbsen und Radieschen zählen dagegen zu den Schwachzehrern, also zu den Pflanzen, die nur wenig Stickstoff aus dem Boden ziehen und daher nur mäßig gedüngt werden sollten.

 

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Düngen leicht gemacht

Düngen mit der Gießkanne ist mühsam und oft nicht exakt genug. Der „Aquamix“ von Birchmeier mischt Wasser und Dünger dagegen automatisch in vier möglichen Dosierungen. Hobbygärtner können damit präzise düngen und gießen in einem Arbeitsgang – das lästige Tragen von Gießkannen entfällt. Das Prozedere ist einfach: Flüssigdünger einfüllen, Gartenschlauch mit universeller Steckverbindung anschließen, Wasserhahn aufdrehen und los geht’s. Das handliche Gerät ist schnell montiert, wartungsfrei und leicht zu reinigen.

Säen und ernten in der Stadt

Wie Hobbygärtner Zeit und Geld sparen können

Kleingärten erleben eine Renaissance im städtischen Raum. Sie bieten eine Quelle für Obst und Gemüse aus eigenem Anbau. Ein gut vorbereiteter Boden erhöht die Chancen auf eine reiche Ernte. Foto: djd/STIHL
Kleingärten erleben eine Renaissance im städtischen Raum. Sie bieten eine Quelle für Obst und Gemüse aus eigenem Anbau. Ein gut vorbereiteter Boden erhöht die Chancen auf eine reiche Ernte.
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Kleingärten erleben eine Renaissance im städtischen Raum. Sie bieten eine Quelle für Obst und Gemüse aus eigenem Anbau. Ein gut vorbereiteter Boden erhöht die Chancen auf eine reiche Ernte.
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Es grünt so grün in Deutschlands Städten: Immer mehr Bewohner größerer und kleinerer Metropolen haben das Gärtnern für sich entdeckt. „Urban Gardening“ heißt der Trend, der längst mehr als nur Entspannung und Erholung vom Großstadtstress bringt. Der Schrebergarten ist heutzutage kein Relikt aus längst vergangenen Zeiten, sondern wird vor allem bei jungen Familien immer populärer.

Passende Helfer für kleine Gärten

Mit einem Hoch-Entaster können Gartenfreunde vom Boden aus hohe Baumkronen in Form bringen. Foto: djd/Stihl
Mit einem Hoch-Entaster können Gartenfreunde vom Boden aus hohe Baumkronen in Form bringen.
Foto: djd/Stihl

In der eigenen Parzelle, in gemeinsamen Grünanlagen auf Brachflächen, im Garten auf dem Dach oder doch direkt am Haus: Überall wachsen Möhren, Salat und Tomaten in den Beeten. Viele Hobbygärtner reproduzieren sogar ihr Saatgut selbst, kultivieren alte Sorten und bauen es ganz und gar biologisch an – klimaneutral und in bester Qualität. Denn frisches, gesundes Gemüse aus eigenem Anbau steht auf dem Speiseplan der Deutschen wieder ganz weit oben.

Damit die Pflanzen gut gedeihen können und die Ernte reichlich ausfällt, muss ihnen dafür der Boden bereitet werden – und zwar im wahrsten Wortsinn. Mit den richtigen Hilfsmitteln können Hobbygärtner dabei Zeit und Mühe sparen. Städtische Kleingärten bieten aber meist nur sehr begrenzten Platz für vielfältige Gartenutensilien. Gut, wenn dann ein Gerät mehrere Talente hat. Kombinierbare Systeme, bei denen ein Motor verschiedene Werkzeuge antreibt, ermöglichen das. Der Kombi-Motor KM 94 RC-E des Motorgeräteherstellers Stihl ist beispielsweise Basis für zwölf unterschiedliche Werkzeuge, die per Schnellkupplung im Handumdrehen montiert sind. So wird der Bodenkultivator schnell zur Motorsense oder zum Hoch-Entaster. Das spart Platz und schont den Geldbeutel.

Nicht viel Platz in der Gartenlaube? Mit Kombiwerkzeugen ist das kein Problem, sie ergänzen den Motor beispielsweise zu Heckenschneider, Hoch-Entaster, Bodenkultivator oder Sense. Foto: djd/STIHL
Nicht viel Platz in der Gartenlaube? Mit Kombiwerkzeugen ist das kein Problem, sie ergänzen den Motor beispielsweise zu Heckenschneider, Hoch-Entaster, Bodenkultivator oder Sense.
Foto: djd/STIHL

Teilen und sparen

Da es bei der Renaissance von Schrebergarten und Co. nicht zuletzt um das soziale Miteinander, um den Austausch der Kulturen und Generationen geht, greift auch der Trend der sogenannten Sharing Economy auf die Gartenfreunde über. Sie achten auf Qualität und Leistung ihrer Gartengeräte, wollen sie aber nicht unbedingt alle selbst besitzen. Mit den Laubenbesitzern von nebenan teilt sich der urbane Hobbygärtner seine Werkzeuge, das lohnt sich vor allem für seltener benötigte Geräte und spart zusätzlich Geld.
Beim gemeinsamen Kauf sollten Anwender immer auf robuste, nutzerfreundliche Produkte mit langer Lebensdauer achten. Mehr Informationen zu verschiedenen Geräten und hilfreiche Tipps gibt es beispielsweise unter www.stihl.de.

Viele Geräte in einem - diesen Vorteil bieten Kombi-Motoren, die sich im Nu in verschiedene praktische Helfer verwandeln lassen. Foto: djd/STIHL
Viele Geräte in einem – diesen Vorteil bieten Kombi-Motoren, die sich im Nu in verschiedene praktische Helfer verwandeln lassen.
Foto: djd/STIHL

 

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Sicherer Baumschnitt

Neben Gemüse ergänzt oftmals Obst den Speiseplan aus dem eigenen Schrebergarten. Fruchtqualität, Gesundheit, Wachstum, Vitalität: Voraussetzung für eine reiche Ernte ist der alljährliche Obstbaumschnitt. Hobbygärtner sollten nicht lange zögern und die Äste vor allem jüngerer Bäume großzügig um ein bis zwei Drittel zurückschneiden. Älteren Bäumen tut im Winter ein Verjüngungsschnitt gut. Damit sich die Kronen wieder besser entfalten können, müssen sie gut belichtet und durchlüftet werden. Für diese Arbeit über Kopf im Kronenbereich empfiehlt sich ein Hoch-Entaster, dank des langen Schafts dieser „Motorsäge am Stiel“ kann der Anwender mit sicherem Stand vom Boden aus agieren. Mehr Informationen zu Hoch-Entastern und praktischen Kombisystemen gibt es etwa unter www.stihl.de.