Frischekick für trockene Winterhaut

 

Hautpflege: So kann man jetzt von innen für einen strahlend schönen Teint sorgen

 Frostige Temperaturen können die Haut austrocknen - starke Kollegenfasern helfen ihr dabei, Feuchtigkeit besser zu speichern. 1471 KB Foto: djd/Elasten-Forschung/Robert Kneschke-Fotolia

Frostige Temperaturen können die Haut austrocknen – starke Kollegenfasern helfen ihr dabei, Feuchtigkeit besser zu speichern.
1471 KB
Foto: djd/Elasten-Forschung/Robert Kneschke-Fotolia

Wenn der Winter schon eine Weile andauert, zeigt sich dies oft auch beim Blick in den Spiegel: Die Lippen fühlen sich spröde an, der Teint wirkt trocken und fahl, während die Hände ständig rau und rissig sind. Der häufige Wechsel zwischen feuchter Kälte und trockener Heizungsluft strapaziert die Haut zusehends. Höchste Zeit, in punkto Pflege für einen Frischekick zu sorgen, und zwar von innen und außen.

Körpereigene Kollagenproduktion anregen

So kann ein schonendes sogenanntes Enzym-Peeling raue Stellen entfernen und die Haut wieder zarter und rosiger aussehen lassen. Natürliche, pflanzliche Gesichts- und Körperöle liefern darüber hinaus wertvolle ungesättigte Fettsäuren, welche die natürliche Schutzschicht der Haut stärken können. Auch feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Urea aus Seren oder Cremes tun jetzt gut. Doch jene erreichen nur die oberen Hautschichten. Wichtig ist aber, auch die tieferen Hautschichten von innen zu stärken. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei das Kollagen. Es ist das wichtigste Strukturprotein der Haut und steht in direktem Zusammenhang mit ihrer Dichte, Festigkeit und dem Volumen.

Der gerüstartige Aufbau der Kollagen-Fasern sorgt dafür, dass Feuchtigkeit besonders gut gespeichert werden kann und Trockenheitsfältchen keine Chance haben. Bedingt durch äußere Einflüsse und zunehmendes Alter wird jedoch im Körper immer weniger Kollagen gebildet.

 Der Blick in den Spiegel zeigt es: In der kalten Jahreszeit entstehen leicht unschöne Trockenheitsfältchen. 229 KB Foto: djd/Elasten-Forschung/goodluz - Fotolia.com

Der Blick in den Spiegel zeigt es: In der kalten Jahreszeit entstehen leicht unschöne Trockenheitsfältchen.
229 KB
Foto: djd/Elasten-Forschung/goodluz – Fotolia.com

Wissenschaftler haben nun deshalb spezielle Kollagen-Peptide zum Trinken entwickelt, die die körpereigene Kollagenproduktion anregen. Klinische Studien zeigen,

dass sich die Hautelastizität bereits nach vierwöchiger Einnahme des Prüfpräparats „Elasten“ (als Trinkampullen rezeptfrei in der Apotheke) signifikant verbesserte und Falten nach acht Wochen um bis zu 50 Prozent reduziert werden konnten. Studienleiterin und Dermatologin Dr. Gerrit Schlippe aus Münster: „Die Ergebnisse sprechen für sich. Die Werte nach 12 Wochen sind enorm – und das zusätzlich zur normalen Hautpflege!“

Kosmetische Tricks

Auch einige kosmetische Tricks können noch mehr Frische ins Gesicht zaubern. So empfehlen Schönheitsexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale beispielsweise Rouge – je einen Hauch auf den höchsten Punkt der Wangen, auf die Kinn- und Nasenspitze setzen und sanft nach außen verwischen. Sorgfältig getuschte Wimpern sorgen für einen munteren Blick – und ein Tupfer rosiges Gloss pflegt die Lippen und verleiht ein strahlendes Aussehen.

Kurztext / Weitere Fakten

 Beim Spaziergang durch den Schnee sollte die Haut von innen gut geschützt werden. 1691 KB Foto: djd/Elasten-Forschung/ARochau-Fotolia

Beim Spaziergang durch den Schnee sollte die Haut von innen gut geschützt werden.
1691 KB
Foto: djd/Elasten-Forschung/ARochau-Fotolia

Unterstützung von innen

Cremes erreichen nur die oberen Hautschichten, wo sie ihre pflegenden Aufgaben übernehmen. Das reicht jedoch nicht aus, um dem Hautalterungsprozess dort entgegenzuwirken, wo er beginnt – in den tieferen Hautschichten. Daher kann Unterstützung von innen sinnvoll sein.

 Spezielle Kollagen-Peptide können dem Alterungsprozess entgegenwirken, wo er beginnt - in den tieferen Hautschichten. 196 KB Foto: djd/Elasten-Forschung

Spezielle Kollagen-Peptide können dem Alterungsprozess entgegenwirken, wo er beginnt – in den tieferen Hautschichten.
196 KB
Foto: djd/Elasten-Forschung

So erreichen etwa die Kollagen-Peptide in den „Elasten“ Trinkampullen nach oraler Aufnahme den Dünndarm, wo sie in sogenannte Di-, Tri- und Oligopeptide oder freie Aminosäuren umgewandelt und von der Schleimhaut resorbiert werden. Über den Blutkreislauf gelangen sie in die Dermis-Schicht der Haut und regen die Produktion neuer Kollagenfasern an.

Please follow and like us:
error

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.