Hautpflege in der warmen Jahreszeit

Bei Mückenstich und Sonnenbrand ist die schnelle Linderung gefragt


So schön Aktivitäten im Freien auch sind – eine intensive UV-Strahlung kann die Freude mitunter schmälern und zu Beschwerden führen.
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Foto: djd/Weleda/Eugenio Marongiu/Thinkstock

Wenn die Sonne warm vom Himmel strahlt, lockt es die Menschen hinaus ins Freie. Aktivitäten wie Radtouren, Wandern, Strandspaziergänge, Biergartenbesuche, Grill-Events oder Outdoor-Sport haben in der warmen Jahreszeit Hochkonjunktur. Doch wie so vieles hat auch dieser Spaß eine Kehrseite. So wird vor allem die Haut oft in Mitleidenschaft gezogen, zum Beispiel durch die UV-Strahlung. Gerade anfangs, wenn der Teint noch blass und sonnenentwöhnt ist, bekommt man leicht eine Überdosis ab.


Eine Überdosis Sonne sollte man besser vermeiden.
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Foto: djd/Weleda/iStockphoto/Alliance

 

 

Wirkt kühlend und lindernd bei Sonnenbrand

Das fettfreie Gel mit Auszügen aus Arnika und der Kleinen Brennnessel kann kühlend, schmerz- und juckreizlindernd wirken. Es unterstützt den Aufbau von neuem und gesundem Gewebe, mindert den Hitzeschmerz und unterstützt die Heilung nach Verbrennungen. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.weleda.de. Diese Eigenschaften machen es überdies zum Mittel der Wahl bei Insektenstichen, denn Mücken, Wespen und Bienen sorgen im Sommer ebenfalls oft für Beschwerden. Die Stiche der Plagegeister können nicht nur Schwellungen, Juckreiz und Schmerzen verursachen, sondern auch Hautreizungen oder gar Entzündungen.


Auszüge aus Arnika und der Kleinen Brennnessel können kühlen, schmerzlindernd und juckreizstillend wirken.
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Foto: djd/Weleda

Insektenstichen so gut wie möglich vorbeugen

Am besten ist es, sich möglichst schon vorab vor Stichen zu schützen: Neben Insektenabwehrmitteln raten Experten dazu, am Abend kühl zu duschen – denn Mücken lieben Körperwärme und Schweißgeruch. Wespen fliegen dagegen auf den Duft von süßen und fleischigen Speisen und auf bunte Kleidung. Dies sollte man also vermeiden, ebenso wie wildes Umherfuchteln, denn das macht die Plagegeister nur aggressiver.

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Stumpfe Verletzungen im Sommer

Wer in der warmen Jahreszeit gerne draußen aktiv unterwegs ist, kann auch schon mal umknicken, ausrutschen oder stürzen. Typische Anzeichen dafür, dass es dabei zu einer sogenannten stumpfen Verletzung wie einer Prellung, Zerrung oder Stauchung gekommen ist, sind Schwellungen mit Bewegungseinschränkungen, Druckschmerz und mit blauen Flecken. Die Stelle sollte dann geschont und möglichst schnell behandelt werden – bewährt hat sich etwa das kühlende Arnika-Gelee von Weleda aus der Apotheke, das abschwellend und schmerzlindernd wirken kann.


Häufig kommt es bei Sommeraktivitäten zu stumpfen Verletzungen wie Prellungen und Co. – Arnika kann die Heilung dann unterstützen sowie Schmerzen und Schwellungen reduzieren.
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Foto: djd/Weleda
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Frischekick für trockene Winterhaut

 

Hautpflege: So kann man jetzt von innen für einen strahlend schönen Teint sorgen

 Frostige Temperaturen können die Haut austrocknen - starke Kollegenfasern helfen ihr dabei, Feuchtigkeit besser zu speichern. 1471 KB Foto: djd/Elasten-Forschung/Robert Kneschke-Fotolia

Frostige Temperaturen können die Haut austrocknen – starke Kollegenfasern helfen ihr dabei, Feuchtigkeit besser zu speichern.
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Foto: djd/Elasten-Forschung/Robert Kneschke-Fotolia

Wenn der Winter schon eine Weile andauert, zeigt sich dies oft auch beim Blick in den Spiegel: Die Lippen fühlen sich spröde an, der Teint wirkt trocken und fahl, während die Hände ständig rau und rissig sind. Der häufige Wechsel zwischen feuchter Kälte und trockener Heizungsluft strapaziert die Haut zusehends. Höchste Zeit, in punkto Pflege für einen Frischekick zu sorgen, und zwar von innen und außen.

Körpereigene Kollagenproduktion anregen

So kann ein schonendes sogenanntes Enzym-Peeling raue Stellen entfernen und die Haut wieder zarter und rosiger aussehen lassen. Natürliche, pflanzliche Gesichts- und Körperöle liefern darüber hinaus wertvolle ungesättigte Fettsäuren, welche die natürliche Schutzschicht der Haut stärken können. Auch feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Urea aus Seren oder Cremes tun jetzt gut. Doch jene erreichen nur die oberen Hautschichten. Wichtig ist aber, auch die tieferen Hautschichten von innen zu stärken. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei das Kollagen. Es ist das wichtigste Strukturprotein der Haut und steht in direktem Zusammenhang mit ihrer Dichte, Festigkeit und dem Volumen.

Der gerüstartige Aufbau der Kollagen-Fasern sorgt dafür, dass Feuchtigkeit besonders gut gespeichert werden kann und Trockenheitsfältchen keine Chance haben. Bedingt durch äußere Einflüsse und zunehmendes Alter wird jedoch im Körper immer weniger Kollagen gebildet.

 Der Blick in den Spiegel zeigt es: In der kalten Jahreszeit entstehen leicht unschöne Trockenheitsfältchen. 229 KB Foto: djd/Elasten-Forschung/goodluz - Fotolia.com

Der Blick in den Spiegel zeigt es: In der kalten Jahreszeit entstehen leicht unschöne Trockenheitsfältchen.
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Foto: djd/Elasten-Forschung/goodluz – Fotolia.com

Wissenschaftler haben nun deshalb spezielle Kollagen-Peptide zum Trinken entwickelt, die die körpereigene Kollagenproduktion anregen. Klinische Studien zeigen,

dass sich die Hautelastizität bereits nach vierwöchiger Einnahme des Prüfpräparats „Elasten“ (als Trinkampullen rezeptfrei in der Apotheke) signifikant verbesserte und Falten nach acht Wochen um bis zu 50 Prozent reduziert werden konnten. Studienleiterin und Dermatologin Dr. Gerrit Schlippe aus Münster: „Die Ergebnisse sprechen für sich. Die Werte nach 12 Wochen sind enorm – und das zusätzlich zur normalen Hautpflege!“

Kosmetische Tricks

Auch einige kosmetische Tricks können noch mehr Frische ins Gesicht zaubern. So empfehlen Schönheitsexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale beispielsweise Rouge – je einen Hauch auf den höchsten Punkt der Wangen, auf die Kinn- und Nasenspitze setzen und sanft nach außen verwischen. Sorgfältig getuschte Wimpern sorgen für einen munteren Blick – und ein Tupfer rosiges Gloss pflegt die Lippen und verleiht ein strahlendes Aussehen.

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 Beim Spaziergang durch den Schnee sollte die Haut von innen gut geschützt werden. 1691 KB Foto: djd/Elasten-Forschung/ARochau-Fotolia

Beim Spaziergang durch den Schnee sollte die Haut von innen gut geschützt werden.
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Unterstützung von innen

Cremes erreichen nur die oberen Hautschichten, wo sie ihre pflegenden Aufgaben übernehmen. Das reicht jedoch nicht aus, um dem Hautalterungsprozess dort entgegenzuwirken, wo er beginnt – in den tieferen Hautschichten. Daher kann Unterstützung von innen sinnvoll sein.

 Spezielle Kollagen-Peptide können dem Alterungsprozess entgegenwirken, wo er beginnt - in den tieferen Hautschichten. 196 KB Foto: djd/Elasten-Forschung

Spezielle Kollagen-Peptide können dem Alterungsprozess entgegenwirken, wo er beginnt – in den tieferen Hautschichten.
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So erreichen etwa die Kollagen-Peptide in den „Elasten“ Trinkampullen nach oraler Aufnahme den Dünndarm, wo sie in sogenannte Di-, Tri- und Oligopeptide oder freie Aminosäuren umgewandelt und von der Schleimhaut resorbiert werden. Über den Blutkreislauf gelangen sie in die Dermis-Schicht der Haut und regen die Produktion neuer Kollagenfasern an.

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Seeluft stärkt die Abwehrkräfte

 Zum Herbst hin kann es an der Seebrücke Zinnowitz auf Usedom schon mal ein bisschen stürmisch werden. 286 KB Foto: djd/Eigenbetrieb Kurverwaltung Zinnowitz/M.Otto

Zum Herbst hin kann es an der Seebrücke Zinnowitz auf Usedom schon mal ein bisschen stürmisch werden.
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Usedom: Im Herbst das milde Reizklima genießen

Im Herbst recken die meisten Menschen gerne das Gesicht in die Sonne, um ihre letzten wärmenden Strahlen einzufangen. Katja Schneider beispielsweise, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de, empfiehlt jetzt einen Kurzurlaub an der See: „Das milde Reizklima hilft, die Abwehrkräfte für die kommende Schlechtwetter-Zeit zu stärken.“

 Auch Lachmöwen kann man beim Strandspaziergang auf Usedom antreffen. 286 KB Foto: djd/Eigenbetrieb Kurverwaltung Zinnowitz

Auch Lachmöwen kann man beim Strandspaziergang auf Usedom antreffen.
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Foto: djd/Eigenbetrieb Kurverwaltung Zinnowitz

Ein herbstlicher Ausflug auf dem Fahrrad

Im sonnenverwöhnten Zinnowitz auf Usedom finden Urlauber um diese Jahreszeit beste Voraussetzungen für einen gesundheitsförderlichen Aufenthalt. Die vielen Sommergäste haben die Insel bereits verlassen, und so stehen ein paar ruhigen Tagen im traditionsreichen Ostseebad nichts im Wege. Auf der Promenade lässt es sich gemütlich an den stilvollen Häusern vorbei flanieren, Cafés laden zum Verweilen ein. Den Blick auf die weite Ostsee gibt es umsonst dazu. Bei einem Strandspaziergang lohnt es sich aber auch, den Blick nach unten zu richten, denn immer wieder blitzen Bernsteine aus dem Sand hervor. An windstillen Tagen bietet sich ein Ausflug mit Fahrräder an, die an mehreren Stationen ausgeliehen werden können. Tourenvorschläge gibt es unter www.zinnowitz.de oder direkt bei der Kurverwaltung im Ort. Von dort startet auch eine geführte Radtour bis nach Loddin und zurück. Die 26 Kilometer lange Rundtour führt an mehreren Sehenswürdigkeiten vorbei, zudem gibt es die Möglichkeit einer Weinverkostung.

 Auf der einen Seite die Ostsee, auf der anderen Seite viel Wald - das Ostseebad Zinnowitz liegt in einer idyllischen Umgebung. 909 KB Foto: djd/Eigenbetrieb Kurverwaltung Zinnowitz/ D.Laubn

Auf der einen Seite die Ostsee, auf der anderen Seite viel Wald – das Ostseebad Zinnowitz liegt in einer idyllischen Umgebung.
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Foto: djd/Eigenbetrieb Kurverwaltung Zinnowitz/ D.Laubn

Nach der Bewegung wohlige Wärme genießen

Nach dem sportlichen Teil steht Entspannung auf dem Programm, zum Beispiel bei einem Besuch der Bernstein Therme. Die Kombination aus Therme, Meerwasserbad und Saunalandschaft spricht aktive Schwimmer und Erholungssuchende gleichermaßen an. Bei 32 Grad Wassertemperatur und einer 2,8-prozentigen Sole lässt es sich im Innen- und Außenbecken bestens relaxen.

 Viele Villen in Zinnowitz erstrahlen in der prächtigen Bäderarchitektur. 430 KB Foto: djd/Eigenbetrieb Kurverwaltung Zinnowitz

Viele Villen in Zinnowitz erstrahlen in der prächtigen Bäderarchitektur.
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Zinnowitz – Veranstaltungen im Herbst

Auf diese Veranstaltungen können sich Urlauber freuen, die im Herbst 2015 nach Zinnowitz kommen:

4. bis 6. September: „Gaukler- und Fantasy-Festival“
12. September: Karat in Konzert
17. September: Fotowanderung – Thema „Makro und Landschaft“
18. bis 20. September: Seebrückenfest
2. Oktober: Ölmalkurs für Anfänger
3. Oktober: Längste Lampionkette am Strand
3. Oktober: Tag der Vereine
17. bis 19. Oktober: Inselmarkt
21. Oktober: Fotowanderung – Thema „Naturlandschaft“
20. bis 25. November: Vierte Jazzromanze

Weitere Informationen: www.zinnowitz.de

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Mit Homöopathie gut durch Herbst und Winter

Immer mehr Krankenkassen übernehmen Kosten für die sanfte Medizin

 Rund 60 Prozent der Deutschen setzen auf homöopathische Arzneimittel - vor allem bei Erkältungen und grippalen Infekten. 221.93 KB Foto: djd/IKK classic/thx

Rund 60 Prozent der Deutschen setzen auf homöopathische Arzneimittel – vor allem bei Erkältungen und grippalen Infekten.
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Die Nase läuft, der Hals kratzt – mit herbstlichem Schmuddelwetter beginnt auch wieder die Erkältungszeit. Vor allem bei den klassischen Symptomen haben sich homöopathische Arzneimittel bewährt.

Homöopathie auf Rezept

Über 60 Prozent der Deutschen nutzen bei gesundheitlichen Problemen solche Mittel. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach. Auch immer mehr Krankenkassen übernehmen deshalb Kosten für die Homöopathie. „Der Wunsch unserer Versicherten nach alternativer Medizin ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen“, bestätigt Melanie Gestefeld von der IKK classic. „Homöopathie ist eine natürliche Heilmethode, die bereits seit über 200 Jahren praktiziert wird und als besonders schonend gilt.“

 Einkuscheln und Tee trinken - das tut gut, wenn draußen herbstliches Schmuddelwetter herrscht. 230.81 KB Foto: djd/IKK classic/thx

Einkuscheln und Tee trinken – das tut gut, wenn draußen herbstliches Schmuddelwetter herrscht.
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Foto: djd/IKK classic/thx

Übernommen werden die Kosten für eine homöopathische Behandlung in der Regel dann, wenn die Behandlung durch einen Vertragsarzt erfolgt. „Patienten können das Ganze bequem über ihre Krankenkassenkarte abrechnen“, so Melanie Gestefeld. Kinder bis zwölf Jahre hätten sogar einen gesetzlichen Anspruch auf die kostenfreie Verordnung apothekenpflichtiger homöopathischer Arzneimittel. Ältere Versicherte erhalten dafür einen Zuschuss von bis zu 50 Euro pro Jahr. Mehr Informationen zum Thema gibt es auch unter www.ikk-classic.de/homoeopathie.

 Topfit durch Matsch und Schnee - auch das Immunsystem kann man mit homöopathischen Arzneimitteln stärken. 401.45 KB Foto: djd/IKK classic/thx

Topfit durch Matsch und Schnee – auch das Immunsystem kann man mit homöopathischen Arzneimitteln stärken.
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Foto: djd/IKK classic/thx

Hilfe bei Schnupfen und Co.

Der Allensbach-Studie zufolge kommen homöopathische Arzneimittel bei Erkältungen und grippalen Infekten besonders oft zum Einsatz (56 Prozent). Rund jeder Dritte nutzt sie zur Stärkung des Immunsystems. Zu den Klassikern für die Hausapotheke gehören zum Beispiel Allium cepa, die Küchenzwiebel, die bei Erkältungsschnupfen mit Niesreiz und schmerzhaftem Druck in den Nebenhöhlen helfen kann. Spongia (Meerschwamm) wird bei trockenem Husten empfohlen, Aconitum napellus (Blauer Eisenhut) bei Erkältungen mit Fieber und Schüttelfrost. Zur Stärkung des Immunsystems gibt es homöopathische Komplexmittel, die häufig Eisen enthalten. Genaue Informationen zu Einnahme und Wirkstoffkonzentration geben der behandelnde Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker.

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Die Selbstheilung ankurbeln

Homöopathische Mittel sind überwiegend in Form von Milchzuckerkügelchen („Globuli“) erhältlich. Sie sollen dem Körper den Impuls zur Selbstheilung geben. Idealerweise werden sie bei den ersten Symptomen einer Erkrankung eingenommen. Die meisten Homöopathika gibt es rezeptfrei in der Apotheke. Gerade bei leichten Beschwerden eigenen sie sich gut zur Selbstbehandlung. Schwere und chronische Erkrankungen gehören jedoch in die Hände eines erfahrenen Homöopathen. Adressen gibt es zum Beispiel unter www.ikk-classic.de/homoeopathie.

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Trockenes Auge

Weltweit leiden immer mehr Menschen unter einer Benetzungsstörung der Augen

Besteht der Verdacht eines "trockenen Auges" sollte der Augenarzt aufgesucht werden, der Menge und Zusammensetzung des Tränenfilms untersuchen kann. Foto: djd/preval Dermatica
Besteht der Verdacht eines „trockenen Auges“ sollte der Augenarzt aufgesucht werden, der Menge und Zusammensetzung des Tränenfilms untersuchen kann.
Foto: djd/preval Dermatica


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Besteht der Verdacht eines „trockenen Auges“ sollte der Augenarzt aufgesucht werden, der Menge und Zusammensetzung des Tränenfilms untersuchen kann.

Brennen, Jucken oder das Gefühl, einen Fremdkörper im Auge zu haben: Diese Anzeichen sind typisch für das sogenannte trockene Auge, das in der Arbeitswelt auch Office Eye Syndrome und bei Computer-Spielern Gamer Eye genannt wird. Augenärzte sprechen von einer Benetzungsstörung, unter der weltweit immer mehr Patienten leiden.

Schwerstarbeit für die Augen

Wer den ganzen Tag am Computer arbeitet, mutet seinen Augen einiges zu. So kann das starre konzentrierte Blicken auf den Bildschirm dazu führen, dass sich die Häufigkeit der Lidschläge erheblich verringert, so dass das Auge nicht mehr ausreichend befeuchtet wird. Aber auch steigende Umweltbelastungen durch Feinstaub und Ozon können sich negativ auf den Tränenfilm auswirken, genauso wie das persönliche Umfeld: Klimaanlagen und beheizte Räumen führen häufig zu einer geringen Luftfeuchtigkeit und damit zu einer verstärkten Verdunstung des Tränenfilms.

Brennen, Jucken oder Fremdkörpergefühl sind typische Anzeichen für das sogenannte trockene Auge. Foto: djd/preval Dermatica/OJO Images Photography
Brennen, Jucken oder Fremdkörpergefühl sind typische Anzeichen für das sogenannte trockene Auge.
Foto: djd/preval Dermatica/OJO Images Photography

Zugluft, Rauchen oder Autogebläse tun ein Übriges, um eine vorhandene Benetzungsstörung zu verstärken. Besteht der Verdacht eines „trockenen Auges“ sollte der Augenarzt aufgesucht werden, der Menge und Zusammensetzung des Tränenfilms untersuchen kann. In den meisten Fällen lassen sich die Beschwerden durch künstliche Tränen, die es als Gel oder als Augentropfen in der Apotheke gibt, hinreichend gut beheben. Weitere Informationen gibt es beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Zur schonenden Pflege gereizter Augenlider hat sich beispielsweise preval Lipolid bewährt (15 ml, 9,90 Euro UVP). Foto: djd/preval Dermatica
Zur schonenden Pflege gereizter Augenlider hat sich beispielsweise preval Lipolid bewährt (15 ml, 9,90 Euro UVP).
Foto: djd/preval Dermatica

Gereizte Augenlider benötigen eine sanfte Pflege

Es klingt wie ein Widerspruch, aber häufig geht mit dem „trockenen Auge“ auch ein vermehrter Tränenfluss einher, der die empfindliche Haut rund ums Auge leicht in Mitleidenschaft ziehen kann. Auch häufiges Schminken und besonders Makeup-Entferner belasten die dünne, sensible Haut der Augenlider. Zur schonenden Pflege gereizter Augenlider hat sich beispielsweise preval Lipolid bewährt. Der in Apotheken erhältliche Lidbalsam wurde speziell zum Schutz und zur Pflege der zarten Haut des Augenlides entwickelt und ist frei von Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen. Er besteht aus reinen Lipiden und enthält kaltgepresstes Jojoba- und Meadowfoamöl, die sich besonders zur Pflege und zum Schutz trockener und empfindlicher Hautzustände eignen. Positiver Nebeneffekt: Eine sanfte Massage von der Nasenwurzel nach außen mit der nickelfreien Edelstahlkugel des Roll-ons kühlt nicht nur angenehm, sie regt auch den Drainagefluss am Auge an, durch die Schwellungen von Augenlid und Tränensäcken gelindert werden können.

 

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5 Tipps gegen das Office Eye Syndrom

Wer unter dem „trockenen Auge“ leidet, sollte folgende Tipps beachten:

– Ausreichend trinken – das wirkt dem trockenen Auge entgegen.
– Nicht ununterbrochen auf den Bildschirm starren und häufiger bewusst blinzeln – das verbessert die Benetzung der Hornhaut mit Tränenflüssigkeit.
– Ab und zu aus dem Fenster schauen, denn ein Blickwechsel in unterschiedliche Entfernungen bringt Entspannung für die Augen.
– Der Arbeitsplatz sollte gut ausgeleuchtet sein, aber nicht blenden.
– Augentropfen oder -Gels helfen gegen das Trockenheitsgefühl.

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Dem Tinnitus davonwandern

Im nordrhein-westfälischen Bad Holzhausen können Betroffene lernen, mit dem Tinnitus unbeschwerter zu leben, ihn gewissermaßen zu überhören. Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/Dominik Ketz
Im nordrhein-westfälischen Bad Holzhausen können Betroffene lernen, mit dem Tinnitus unbeschwerter zu leben, ihn gewissermaßen zu überhören.
Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/Dominik Ketz


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Im nordrhein-westfälischen Bad Holzhausen können Betroffene lernen, mit dem Tinnitus unbeschwerter zu leben, ihn gewissermaßen zu überhören.
Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/Dominik Ketz

Gesundheitsurlaub im Teutoburger Wald: Mit Tinnitus unbeschwert leben lernen

(djd/pt). Es pfeift, klopft, klingelt und rauscht: Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischem Tinnitus. Die pausenlosen Ohrgeräusche

können schnell zu einer Belastung werden, zu Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen und Depressionen führen. Im nordrhein-westfälischen

Bad Holzhausen können Betroffene nun lernen, mit dem Tinnitus unbeschwerter zu leben, ihn gewissermaßen zu überhören.

Yoga, Entspannungs- und Wahrnehmungsübungen gehören zum Gesundheitsurlaub in Bad Holzhausen dazu. Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/T. Conrad
Yoga, Entspannungs- und Wahrnehmungsübungen gehören zum Gesundheitsurlaub in Bad Holzhausen dazu.
Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/T. Conrad

Mit Konzentrations- und Hörübungen die Ohren schulen

Bei begleiteten Wanderungen auf eigens angelegten und thematisch inszenierten „Vitalwanderwegen“ trainieren die Patienten die sogenannte

schwebende Aufmerksamkeit. Ob das Plätschern eines Bachs oder Vogelstimmen: In der Ruhe des Teutoburger Walds kann man an speziellen

Natur-Hörstationen Geräusche der Umwelt wahrnehmen und mit Konzentrations- und Hörübungen die Ohren schulen. „Durch dieses bewusste

Wahrnehmen gerät das störende Ohrgeräusch immer stärker in den Hintergrund. Die Betroffenen lernen, den Tinnitus zu überhören und zu

einer positiven Lebenseinstellung zurückzufinden“, erklärt Diplom-Psychologin Gabriele Schnabel, die die Gäste als persönlicher Tinnitus-Coach

begleitet. Mehr zum Gesundheitsangebot des Holsing Vital Gesundheitszentrums „Wandern den Ohren zuliebe“ gibt es unter www.nrw-gesund.info und www.holsing-vital.de.

Auf Wanderungen entlang der Bad Holzhausener "Vitalwanderwege" können Tinnitus-Geplagte zu innerer Ruhe finden. Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/D. Ketz
Auf Wanderungen entlang der Bad Holzhausener „Vitalwanderwege“ können Tinnitus-Geplagte zu innerer Ruhe finden.
Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/D. Ketz

Individuelle medizinische Betreuung

Neben Tinnitus-Wanderungen, eingehender psychologischer Beratung und Entspannungstherapien spielt in Bad Holzhausen auch die

physiotherapeutische Behandlung eine wichtige Rolle. „Für die Entstehung von Tinnitus gibt es viele Ursachen. Stress gehört sicherlich dazu,

aber ebenso Probleme mit dem Bewegungsapparat, insbesondere der Halswirbelsäule“, betont Omar Zabar, Orthopäde und ärztlicher Direktor

des Holsing Vital Gesundheitszentrums, der die Patienten medizinisch betreut. Diesem Zusammenhang sei allerdings lange Zeit zu wenig

Beachtung geschenkt worden. Zum Gesamtkonzept der Tinnitus-Behandlung in Bad Holzhausen gehöre daher auch die individuelle Diagnostik

und gezielte physiotherapeutische Behandlung wie etwa medizinisches Gerätetraining.

Das staatlich anerkannte Heilbad Bad Holzhausen liegt am Fuße des Wiehengebirges im Teutoburger Wald. Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/D. Ketz
Das staatlich anerkannte Heilbad Bad Holzhausen liegt am Fuße des Wiehengebirges im Teutoburger Wald.
Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/D. Ketz
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Wandern den Ohren zuliebe im Überblick

– sechs Übernachtungen mit Vollpension
– Programmeinführung durch leitenden Arzt und Coach; Abschlussgespräch mit Übergabe eines Übungsprogramms und einer Entspannungs-CD
– zweimal begleitete Tinnitus-Wanderung auf den Wegen der „VitalWanderWelt“
– zweimal Entspannungstherapie
– zweimal medizinische Trainingstherapie
– zweimal Yoga
– zweimal Manualtherapie
– zweimal psychologische Beratung
– dreimal Wahrnehmungsübung in der Gruppe
– Online-Nachbetreuung per E-Mail
– Sauna und Bewegungsbad-Nutzung sowie einmal Salzgrotte

Preis: ab 481 Euro pro Person.

Informationen gibt es unter www.nrw-gesund.info.

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Tränenreiche Heuschnupfenzeit

Foto: djd/Allvent/istock.com/razyph
Erle, Birke, Hasel – ihr Pollenflug lässt viele Allergiker gleich zu Anfang des Frühjahrs niesen und schniefen.
Foto: djd/Allvent/istock.com/razyph


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Erle, Birke, Hasel – ihr Pollenflug lässt viele Allergiker gleich zu Anfang des Frühjahrs niesen und schniefen.
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Allergie: Mit pflanzlichen Heilmitteln die Beschwerden lindern

(djd/pt). Eigentlich ist es die schönste Zeit im Jahr, wenn die Natur erwacht und es überall wieder sprießt und grünt. Doch für viele Menschen markiert der Frühling vor allem den Beginn der Heuschnupfenzeit mit Niesen, Schniefen, Juckreiz und tränenden Augen. Dem Deutschen Allergie- und Asthmabund zufolge leiden rund 16 Prozent der Bundesbürger unter einer Pollenallergie. Durch die Klimaerwärmung und Veränderungen in der heimischen Vegetation beginnt die kritische Saison immer früher.

Rechtzeitig handeln und behandeln

Foto: djd/Allvent/MAST - Fotolia.co
Tränende, juckende Augen sind ebenfalls ein typisches Symptom bei Heuschnupfen.
Foto: djd/Allvent/MAST – Fotolia.co

Umso wichtiger ist es, rechtzeitig zu handeln. Zunächst sollte man feststellen lassen, wogegen man allergisch ist – per Hauttest beim Arzt. Steht fest, welche Pollen die Symptome hervorrufen, hilft ein Blick in den Pollenflugkalender, zu finden beispielsweise unter www.allvent.de. Während Frühblüher wie Erle oder Hasel etwa von Januar bis April für Probleme sorgen, ist der Pollenflug von Birke, Esche, Buche und Eiche von März bis Mai besonders hoch.

Die Betroffenen entscheiden sich dann meist für bekannte Therapien wie Hyposensibilisierungen oder Antihistaminika. Letztere haben aber nicht selten unerwünschte Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Mundtrockenheit oder Fahruntüchtigkeit. Eine deutliche Reduktion der Heuschnupfensymptome ohne die genannten Nebenwirkungen kann hingegen ein pflanzliches Heilmittel mit Extrakten aus der Tragantwurzel (Astragalus membranaceus) verschaffen. Dr. med. Hartmut Dorstewitz, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, dazu: „In Österreich ist dieses Heilmittel bereits seit vielen Jahren erfolgreich im Einsatz, in Deutschland seit 2012 unter dem Namen Allvent etabliert.“ Dank seiner Eigenschaften kann es die Empfindlichkeit gegenüber Pollen senken und die allergische Reaktion auf natürliche Weise unterbinden.

Weitere Anti-Allergie-Maßnahmen

Die Verwendung einer Nasendusche, der Einsatz von Pollenfiltern im Auto und vor den Fenstern sowie häufiges Waschen der Haare und Hände können zusätzlich lindern, das empfehlen die Gesundheitsexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de

 

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Was ist eine allergische Reaktion?

(djd). Eine Allergie ist eine überschießende Reaktion des Körpers auf bestimmte Stoffe aus der Umwelt (Allergene). Eigentlich soll das Immunsystem den Organismus vor Krankheitserregern und Fremdstoffen schützen. Bei einer Allergie reagiert es jedoch auf völlig harmlose Stoffe mit heftigen Abwehrreaktionen und löst so die typischen, unangenehmen und sogar krank machenden Symptome aus. Linderung kann ein natürliches Heilmittel wie Allvent verschaffen.

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