Frühlingskur für den Rasen

Tipps, wie das Grün fit für die Gartensaison wird


Bei der Frühjahrspflege für den Rasen kommt es auf die richtige Reihenfolge und das Timing an: Erst sollte das Grün gedüngt und ein- bis zweimal geschnitten werden, bevor bei milden Temperaturen der Arbeitsgang mit dem Vertikutierer folgt.
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Foto: djd/Viking

 Rasen ist längst nicht gleich Rasen. Der Fachmann unterscheidet über 300 Gräsersorten, die in verschiedenen Kombinationen als Saatmischungen für den Garten verwendet werden. Allen Gräsern ist aber eines gemeinsam – die kalte Jahreszeit mögen sie ganz und gar nicht. Der Winter hinterlässt in vielen Gärten sichtbare Spuren, etwa als braune oder kahle Stellen im Rasen.

Soforthilfe und gezielte Frühlingskur


Frischekur für den Rasen: Das Vertikutieren fördert die Bildung neuer Triebe und ein gesundes Wachstum.
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Foto: djd/Viking

Wenn der Rasen im Winter unter der Schneelast gelitten hat, sollte man zunächst die Fläche mit einem Rechen oder Straßenbesen leicht bearbeiten und auf diese Weise auflockern, rät Viking Gartenexperte Christoph Völz. Danach kann der Gartenbesitzer mit der gründlichen Frühjahrskur aus Düngen, Schneiden und Vertikutieren beginnen – in dieser Reihenfolge: „Viele vertikutieren zu früh im Jahr. Dabei ist zuerst eine gute Nährstoffversorgung wichtig. Mit einem stickstoffbetonten Rasendünger erhalten die Halme genug Kraft für ein sattes Grün. Sieben bis zehn Tage nach dem Düngen – bei Temperaturen von mindestens sieben Grad Celsius – kann der erste Schnitt des Jahres folgen. Dabei werden zugleich letztes Laub und Verunreinigungen von der Fläche entfernt“, erklärt Christoph Völz.

Vertikutieren – aber richtig

Unter Vertikutieren versteht man das senkrechte Schneiden oder Anritzen der Grasnarbe mit speziellen Geräten. Es fördert die Bildung neuer Triebe, entfernt Rasenfilz und macht die obere Bodenschicht wieder durchlässiger für Wasser und Nährstoffe, stellt aber auch eine Schwächung der Gräser dar. Daher hilft dieser Arbeitsschritt dem Rasen nur, wenn die Grundversorgung mit Nähstoffen und die Temperaturen passend sind. Idealerweise wurde das Grün also bereits zuvor gedüngt und ein- bis zweimal gemäht, bevor der Vertikutierer zum Einsatz kommt. „Die Schnitttiefe sollte dabei so eingestellt sein, dass das Gras nur ‚abgekämmt‘ wird. Das entspricht ungefähr zwei bis drei Millimetern, die die Messer in den Boden eindringen. Ist der Vertikutierer zu tief eingestellt, schadet das dem Rasen mehr, als es ihm nützt. Wer etwa zwei Zentimeter tief vertikutiert, verletzt die Graswurzeln zu stark und schwächt den Rasen enorm. Beim Vertikutieren gilt: Weniger ist mehr“, erklärt Gartenexperte Völz. Das herausgeschnittene Material lässt sich mit einem Rechen abkehren oder ganz bequem mit einem Rasenmäher mit Fangkorb einsammeln. Dafür stellt man die Schnitttiefe des Mähers auf höchste Stufe und saugt somit den Rasenfilz von der Oberfläche. Anschließend kann – sofern nötig – nachgesät werden. Ein guter Termin dafür ist der Mai mit seinen milden Temperaturen.

Pflegetipps auf einen Blick

Ein gepflegter Rasen ist keine Zauberei – mit der richtigen Pflege kann sich jeder Hobbygärtner über ein sattes Grün freuen. Hier wichtige Tipps der Viking Gartenexperten zum Saisonstart:

– Rasen nicht zu kurz schneiden, optimale Schnitthöhe beträgt 3,5 bis 4,5 Zentimeter
– 10 bis 14 Tage vor dem Vertikutieren düngen
– nicht zu früh vertikutieren, beste Zeit im April oder Mai, nach dem ersten, besser noch zweiten Mähen
– nicht zu tief vertikutieren, das Gras nur „ankämmen“
– Lücken durch eine Nachsaat schließen – aber erst ab mindestens fünf Grad
– Rasenmäher mit Fangkorb ist nützlich beim Einsammeln des herausgelösten    Rasenfilzes

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Obstbäume richtig schneiden

Gewusst wie:

Mit den Obstbäumen im Hausgarten ist es so eine Sache:

Möglichst klein sollten die sein und wenig Platz einnehmen,

aber viele Früchte bringen. Das geht nur, wenn so ein Baum

entsprechend geschnitten wird. Jetzt ist die ideale Zeit dafür.


Mehr von Unser Land unter: http://www.br.de/unserland

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Blütenpracht im grünen Wohnzimmer

Pflanz- und Pflegetipps für den Hortensien-Garten

 Als Faustregel gilt: Lieber einmal viel als öfter nur ein bisschen Wasser. 282 KB Foto: djd/Endless Summer

Als Faustregel gilt: Lieber einmal viel als öfter nur ein bisschen Wasser.
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Foto: djd/Endless Summer

Kaum ein Gehölz bringt im Sommer so viel Farbe in den Garten wie die Hortensie. Die ursprünglich aus Ostasien stammende Pflanze erfreut sich bei Gartenbesitzern seit Jahren wieder größter Beliebtheit. Mit ihren üppigen Blüten in rosa, blau, weiß oder pink sind Hortensien recht pflegeleicht, doch damit sie im Sommer in Kübeln und Beeten schön blühen, sollte man einige Tipps beherzigen.

 Trotz ihrer üppigen Blüten sind Hortensien recht pflegeleicht. 296 KB Foto: djd/Endless Summer

Trotz ihrer üppigen Blüten sind Hortensien recht pflegeleicht.
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Foto: djd/Endless Summer

Blühfreudige Pflanzen auswählen

„Bei der Auswahl der Pflanzen fängt es schon an“, weiß Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. „Während herkömmliche Bauernhortensien nur an Trieben aus dem Vorjahr blühen, bilden zum Beispiel Hortensien der ‚Endless Summer‘-Familie auch an ganz frischen Trieben Knospen, die fortlaufend große, ballförmige Blüten hervorbringen“. Da alle Sorten extrem frosthart seien, könne ihnen auch der Winter nichts anhaben. Verblühte Blütenstände sollten grundsätzlich entfernt werden, da sonst die neue Blüte erst später einsetzt.

Der Gartenexperte empfiehlt aber, die trockenen Blüten nicht abzuschneiden, sondern sie oberhalb des nächsten Blatt-Ansatzes vorsichtig zur Seite wegzubrechen.

 Pflanzen der "Endless Summer"-Familie sind extrem frosthart, so dass ihnen auch harte Winter nichts anhaben können. 335 KB Foto: djd/Endless Summer

Pflanzen der „Endless Summer“-Familie sind extrem frosthart, so dass ihnen auch harte Winter nichts anhaben können.
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So könne sich die Hortensie sehr viel schneller regenerieren und – wie eine Rose – immer wieder neue Knospen bilden. Der eigentliche Rückschnitt solle aber erst im Frühjahr des kommenden Jahres nach den letzten Nachtfrösten erfolgen. Bei jungen Pflanzen empfiehlt er nur einen leichten Formschnitt, an älteren Pflanzen könne man jedoch durchaus eine größere Auslichtung vornehmen. Unter www.hortensie-endless-summer.de gibt es Bezugsquellen für diese Pflanzenfamilie.

Etwas Schatten in der Nachmittagssonne

Hortensien bevorzugen einen windgeschützten, sonnigen bis halbschattigen Standort und einen lockeren humosen Boden. „Etwa sechs Stunden Sonne am Tag und am besten etwas Schatten am Nachmittag“, rät Oliver Schönfeld. Bei großer Hitze im Sommer sei es übrigens normal, dass die Pflanzen gegen Mittag etwas schlapp aussehen. „Sie lassen ihre Blätter absichtlich hängen“, erklärt der Fachmann, „um der Sonne eine geringere Fläche zu bieten, so dass nicht so viel Wasser verdunstet“. Das welke Aussehen reguliere sich aber mit genügend Wasser im Laufe des Tages von ganz allein wieder. Als Faustregel gelte: Lieber einmal viel als öfter nur ein bisschen gießen.

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Die beste Pflanzzeit

 Hortensien bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. 281 KB Foto: djd/Endless Summer

Hortensien bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort.
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Idealerweise sollten „Endless Summer“-Hortensien beispielsweise gegen Ende des Frühlings – nach dem letzten Frost – einpflanzt werden. Werden sie erst im Sommer gesetzt, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass sie in den ersten Wochen – noch stärker als sonst – bewässert werden, da sie andernfalls schnell mal die Köpfe hängen lassen. Aber selbst im frühen Herbst stellt das Einpflanzen kein Problem dar, so lange es vor dem ersten Frost geschieht. Mehr Pflanz- und Pflegetipps gibt es unter www.hortensie-endless-summer.de.

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Blumenzwiebeln richtig setzen

 Wer die Erde in seinem Garten umgräbt, macht sie durchlässiger und schafft beste Bedingungen für Blumenzwiebeln und -knollen. Mit einer Motorhacke ist die Arbeit auch in größeren Beeten zügig erledigt. 630.39 KB Foto: djd/Viking

Wer die Erde in seinem Garten umgräbt, macht sie durchlässiger und schafft beste Bedingungen für Blumenzwiebeln und -knollen. Mit einer Motorhacke ist die Arbeit auch in größeren Beeten zügig erledigt.
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Expertentipp: Bodenvorbereitung im Herbst hilft Blühpflanzen im Frühling

Schneeglöckchen, Krokusse und Narzissen stimmen bereits ab Februar auf den Frühling ein. Als Frühblüher sprießen sie aus einer Zwiebel oder Knolle, die alle nötigen Nährstoffe in sich birgt. Deshalb können sie schon blühen, während der Boden noch Winterruhe hält. Aber wie werden Zwiebeln und Knollen im Herbst richtig gesetzt?

Beim Umgraben die Kräfte schonen

„Ob als Pracht im Beet oder auf dem Rasen – Zwiebel- und Knollenblumen benötigen einen wasserdurchlässigen Boden, damit sie nicht faulen“, erklärt Viking Gartenfachmann Christoph Völz. Wer im Herbst etwas für das Erdreich tue, mache seinen Garten auch gleich fit für den Winter. Beete sollten zunächst umgegraben werden. „Das ist zwar ein Kraftakt, aber gerade schwere Böden profitieren davon. Denn einmal aufgelockert, dringt später der Frost tiefer ein, sprengt feste Formen auf und sorgt für eine krümelige Struktur“, so Völz. Ergonomische Motorhacken, zum Beispiel von Viking, schonen beim Umgraben die Kräfte. „Die beste Pflanzzeit für Blumenzwiebeln ist im Oktober, wenn die Vegetationsphase noch nicht beendet ist“, sagt der Gartenprofi. „Dann können die Zwiebeln und Knollen schon erste Wurzeln austreiben und gestärkt überwintern.“

 Das Gras wird nach der Herbstdüngung weiter gemäht, bis kalte Nächte sein Wachstum stoppen. Dabei landet auch herabgefallenes Laub im Grasfangkorb und muss nicht extra vom Rasen gesammelt werden. 793.96 KB Foto: djd/Viking

Das Gras wird nach der Herbstdüngung weiter gemäht, bis kalte Nächte sein Wachstum stoppen. Dabei landet auch herabgefallenes Laub im Grasfangkorb und muss nicht extra vom Rasen gesammelt werden.
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Kalium-Dünger stärkt Pflanzen gegen Frost

Wer Blumenzwiebeln auf dem Rasen anpflanzt, sollte ihn vorher vertikutieren, um die Grasnarbe von Rasenfilz zu befreien. „Danach ist es Zeit für die Herbstdüngung“, sagt Völz. „Sie sollte viel Kalium enthalten, das die Pflanzen resistenter gegen Frost macht.“ Das Gras wird gemäht, bis kalte Nächte das Wachstum stoppen. Wenn der letzte Schnitt als Mulchschicht auf den Beeten verteilt wird, schützt er Wurzeln vor Kälte und die Erde vor Trockenheit – wertvoll besonders für Sandböden. Damit der Grünschnitt keine undurchlässige Schicht bildet, können Gartenfreunde Sägespäne untermischen. Nach dem Winter sollten sie den Mulch wieder abtragen. Auf der Wiese schützt der Grasbewuchs die Blumenzwiebeln. Im Frühling zahlt es sich aus, wenn nur frühe Arten den Rasen zieren. „Sie haben ausgeblüht, bevor das Gras wächst und gemäht werden muss“, so Christoph Völz.

 Nach dem letzten Einsatz im Herbst sollte der Rasenmäher gereinigt werden. Festsitzender Schmutz lässt sich am besten mit einem Holz- oder Kunststoffspatel entfernen. 566.59 KB Foto: djd/Viking

Nach dem letzten Einsatz im Herbst sollte der Rasenmäher gereinigt werden. Festsitzender Schmutz lässt sich am besten mit einem Holz- oder Kunststoffspatel entfernen.
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Winterpflege für „Gartenhelfer“

Nach dem letzten herbstlichen Einsatz ist für Gartengeräte die beste Zeit zur Reinigung und Wartung. Lose Erd- und Pflanzenreste lassen sich von Motorhacke und Rasenmäher einfach abbürsten. Um festsitzenden Schmutz zu entfernen, greifen Gartenfreunde am besten zu einem Holz- oder Kunststoffspatel. Anschließend gilt es, bewegliche Geräteteile einzuölen. Beim Schärfen der Messer oder der Wartung von Motoren erhalten Hobbygärtner Unterstützung vom Fachhandel. Adressen finden sich nebst weiteren Informationen beispielsweise unter www.viking-garten.de.

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Blütenpracht und reiche Ernte

Praktisches Gerät sorgt automatisch für präzises Düngen

Mit dem "Aquamix" wird der Dünger automatisch dem fließenden Wasser beigemischt. Foto: djd/Birchmeier
Mit dem „Aquamix“ wird der Dünger automatisch dem fließenden Wasser beigemischt.
Foto: djd/Birchmeier


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Mit dem „Aquamix“ wird der Dünger automatisch dem fließenden Wasser beigemischt.
Foto: djd/Birchmeier

Jetzt sollte eine üppige Blütenpracht die Balkonkästen zieren und auch im Gemüsebeet müssten die Pflanzen wachsen und gedeihen. Doch bei vielen Hobbygärtnern macht sich Enttäuschung breit, weil die Ergebnisse ihrer Pflanzbemühungen zu wünschen übrig lassen. Häufig liegt das Problem beim Düngen, das gerne vergessen wird oder in falscher Dosierung erfolgt. Die richtige Zugabe von Mineralstoffen kann auch jetzt noch das Pflanzenwachstum unterstützen.

Dünger wird dem fließenden Wasser beigemischt

Ganz einfach geht es beispielsweise mit dem „Aquamix“. Mit diesem praktischen Gerät wird der Dünger automatisch in vier möglichen Dosierungen dem fließenden Wasser aus dem Schlauch beigemischt. Entsprechend der Produktinformation wählt man mittels eines Stellringes die erforderliche Dünger-Konzentration von 0,2 über 0,5 bis zu einem oder zwei Prozent aus. So lassen sich alle handelsüblichen Flüssigdünger, Pflanzenstärkungsmittel oder auch Mikroorganismen präzise und sparsam ausbringen. Ein Liter Dünger zum Beispiel reicht bei der Verdünnung von 0,2 Prozent für insgesamt 500 Liter Gießwasser. Das Gießen oder Nachspülen erfolgt über die Neutralposition am Gerät. Jetzt läuft reines Wasser ohne Düngerbeigabe mit einem kräftigen, druckabhängigen Durchfluss bis zu 14 Litern pro Minute. Der Aquamix ist im Fachhandel erhältlich. Unter www.birchmeier.com findet man Bezugsmöglichkeiten in der Nähe.

Exaktes Düngen mit der Gießkanne ist mühsam und schwierig, mit dem "Aquamix" geht es viel leichter. Foto: djd/Birchmeier/Istockphoto/Goodlutz
Exaktes Düngen mit der Gießkanne ist mühsam und schwierig, mit dem „Aquamix“ geht es viel leichter.
Foto: djd/Birchmeier/Istockphoto/Goodlutz

Jede Pflanze reagiert anders

Jede Pflanzenart hat einen unterschiedlichen Nährstoffbedarf. Hobbygärtner sollten sich also mit den Ansprüchen ihrer botanischen Lieblinge ein bisschen auskennen. Geranien etwa, die zu den Favoriten in Balkonkästen zählen, haben einen sehr hohen Nährstoffbedarf. Sie müssen von Frühjahr bis Herbst alle zwei Wochen gedüngt werden, zumal die Erde in den Kästen begrenzt ist. Gemüsesorten, wie Bohnen, Erbsen und Radieschen zählen dagegen zu den Schwachzehrern, also zu den Pflanzen, die nur wenig Stickstoff aus dem Boden ziehen und daher nur mäßig gedüngt werden sollten.

 

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Düngen leicht gemacht

Düngen mit der Gießkanne ist mühsam und oft nicht exakt genug. Der „Aquamix“ von Birchmeier mischt Wasser und Dünger dagegen automatisch in vier möglichen Dosierungen. Hobbygärtner können damit präzise düngen und gießen in einem Arbeitsgang – das lästige Tragen von Gießkannen entfällt. Das Prozedere ist einfach: Flüssigdünger einfüllen, Gartenschlauch mit universeller Steckverbindung anschließen, Wasserhahn aufdrehen und los geht’s. Das handliche Gerät ist schnell montiert, wartungsfrei und leicht zu reinigen.

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Wildnis nach Plan

Moderne Pflanzsysteme schaffen Gartenträume

Gartengestaltung aus einem Guss: Steine und Bepflanzung bilden eine dekorative Einheit und werten das Freiluft-Wohnzimmer sichtbar auf. Foto: djd/KLB
Gartengestaltung aus einem Guss: Steine und Bepflanzung bilden eine dekorative Einheit und werten das Freiluft-Wohnzimmer sichtbar auf.
Foto: djd/KLB


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Gartengestaltung aus einem Guss: Steine und Bepflanzung bilden eine dekorative Einheit und werten das Freiluft-Wohnzimmer sichtbar auf.
Foto: djd/KLB

Immer mehr Bundesbürger zieht es in die Städte und Ballungsräume. Trotzdem wollen die wenigsten ganz auf frisches Grün verzichten. Denn ob meditative Entspannung im Liegestuhl oder ein gemütlicher Grillabend mit Freunden: Draußen sein tut einfach gut. Ein eigener Garten bietet die Möglichkeit, ein kleines Stück Natur ganz für sich allein zu haben. „Zugleich soll das Freiluft-Wohnzimmer allerdings auch dem persönlichen Stil entsprechen und eine behagliche Atmosphäre schaffen“, sagt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Mit geeigneten Materialien lässt sich bei der Gartengestaltung fast jede Vorstellung umsetzen.

Ob Gartenmauer oder Pflasterstein - mit hochwertigen Steinen aus Leichtbeton lässt sich der Freiraum rund ums Haus ganz dem individuellen Stil anpassen. Foto: djd/KLB
Ob Gartenmauer oder Pflasterstein – mit hochwertigen Steinen aus Leichtbeton lässt sich der Freiraum rund ums Haus ganz dem individuellen Stil anpassen.
Foto: djd/KLB

Individueller Charakter für das Freiluft-Wohnzimmer

Eine Gartenmauer vor dem Beet oder Pflanzringe voller duftender Blüten – kleine Akzente sind es, die dem Garten einen individuellen Charakter verleihen. Besonders einfach wird die Umsetzung dieser kreativen Gartenideen mit passenden Bausteinen. So bietet beispielsweise das „KLB-Gala-System“ Leichtbetonsteine in großer Vielfalt. Das Wort „Gala“ steht dabei als Abkürzung für Garten- und Landschaftsbau. In unterschiedlichsten Formen und mit einer variablen Oberflächenstruktur fügen sich die Steine in das individuelle Gestaltungskonzept ein und bilden eine dekorative Symbiose mit jeder Bepflanzung. Weitere Informationen zur modernen Gartengestaltung erhalten interessierte Bauherren und Fachleute direkt per Fax unter 02632-2577770 oder per E-Mail an info@klb.de.

Der erste Eindruck zählt: Leichtbetonsteine lassen auch bei der Gestaltung der Einfahrt viel gestalterischen Freiraum. Foto: djd/KLB
Der erste Eindruck zählt: Leichtbetonsteine lassen auch bei der Gestaltung der Einfahrt viel gestalterischen Freiraum.
Foto: djd/KLB

Werte und Wertigkeit

Auch um einen ruhigen Rückzugsort gleich hinter dem Haus zu gestalten, eignen sich die Produkte sehr gut. Minimalistisch elegant oder üppig bewuchert: Der Traum von einer grünen Oase als Ort der Entspannung muss keiner bleiben. Dank des modularen Systemaufbaus sind die Steine miteinander kombinierbar. Das schafft Flexibilität bei der Umsetzung persönlicher Wünsche. Zusätzlich zur Optik punkten die Gartenelemente aus Leichtbeton mit ihrer robusten Materialbeschaffenheit, die extremen Witterungseinflüssen selbst langfristig standhält. Ein dauerhafter Werterhalt ist damit auch ohne häufige Wartungsarbeiten gewährleistet – nicht nur unter ökonomischen Gesichtspunkten ein Vorteil.

Ob Gartenmauer oder Pflasterstein - mit hochwertigen Steinen aus Leichtbeton lässt sich der Freiraum rund ums Haus ganz dem individuellen Stil anpassen. Foto: djd/KLB
Ob Gartenmauer oder Pflasterstein – mit hochwertigen Steinen aus Leichtbeton lässt sich der Freiraum rund ums Haus ganz dem individuellen Stil anpassen.
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Ein Zuhause nach Maß

Ein Haus ist erst dann ein Zuhause, wenn es den persönlichen Stil widerspiegelt. Dasselbe gilt auch für jene Flächen, die es umgeben, wie Garten, Terrasse und Co. Besonderes Augenmerk liegt dabei häufig auf Einfahrten und Vorgärten, denn jeder weiß: Der erste Eindruck zählt. Ganz gleich ob urbaner Chic in modernen Anthrazitnuancen oder mediterranes Ambiente mit warmen Tönen – im Baukasten des „KLB-Gala-Systems“ findet sich für jeden Geschmack eine passende Lösung. Mehr Informationen erhält man per E-Mail an info@klb.de.

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Säen und ernten in der Stadt

Wie Hobbygärtner Zeit und Geld sparen können

Kleingärten erleben eine Renaissance im städtischen Raum. Sie bieten eine Quelle für Obst und Gemüse aus eigenem Anbau. Ein gut vorbereiteter Boden erhöht die Chancen auf eine reiche Ernte. Foto: djd/STIHL
Kleingärten erleben eine Renaissance im städtischen Raum. Sie bieten eine Quelle für Obst und Gemüse aus eigenem Anbau. Ein gut vorbereiteter Boden erhöht die Chancen auf eine reiche Ernte.
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Kleingärten erleben eine Renaissance im städtischen Raum. Sie bieten eine Quelle für Obst und Gemüse aus eigenem Anbau. Ein gut vorbereiteter Boden erhöht die Chancen auf eine reiche Ernte.
Foto: djd/STIHL

Es grünt so grün in Deutschlands Städten: Immer mehr Bewohner größerer und kleinerer Metropolen haben das Gärtnern für sich entdeckt. „Urban Gardening“ heißt der Trend, der längst mehr als nur Entspannung und Erholung vom Großstadtstress bringt. Der Schrebergarten ist heutzutage kein Relikt aus längst vergangenen Zeiten, sondern wird vor allem bei jungen Familien immer populärer.

Passende Helfer für kleine Gärten

Mit einem Hoch-Entaster können Gartenfreunde vom Boden aus hohe Baumkronen in Form bringen. Foto: djd/Stihl
Mit einem Hoch-Entaster können Gartenfreunde vom Boden aus hohe Baumkronen in Form bringen.
Foto: djd/Stihl

In der eigenen Parzelle, in gemeinsamen Grünanlagen auf Brachflächen, im Garten auf dem Dach oder doch direkt am Haus: Überall wachsen Möhren, Salat und Tomaten in den Beeten. Viele Hobbygärtner reproduzieren sogar ihr Saatgut selbst, kultivieren alte Sorten und bauen es ganz und gar biologisch an – klimaneutral und in bester Qualität. Denn frisches, gesundes Gemüse aus eigenem Anbau steht auf dem Speiseplan der Deutschen wieder ganz weit oben.

Damit die Pflanzen gut gedeihen können und die Ernte reichlich ausfällt, muss ihnen dafür der Boden bereitet werden – und zwar im wahrsten Wortsinn. Mit den richtigen Hilfsmitteln können Hobbygärtner dabei Zeit und Mühe sparen. Städtische Kleingärten bieten aber meist nur sehr begrenzten Platz für vielfältige Gartenutensilien. Gut, wenn dann ein Gerät mehrere Talente hat. Kombinierbare Systeme, bei denen ein Motor verschiedene Werkzeuge antreibt, ermöglichen das. Der Kombi-Motor KM 94 RC-E des Motorgeräteherstellers Stihl ist beispielsweise Basis für zwölf unterschiedliche Werkzeuge, die per Schnellkupplung im Handumdrehen montiert sind. So wird der Bodenkultivator schnell zur Motorsense oder zum Hoch-Entaster. Das spart Platz und schont den Geldbeutel.

Nicht viel Platz in der Gartenlaube? Mit Kombiwerkzeugen ist das kein Problem, sie ergänzen den Motor beispielsweise zu Heckenschneider, Hoch-Entaster, Bodenkultivator oder Sense. Foto: djd/STIHL
Nicht viel Platz in der Gartenlaube? Mit Kombiwerkzeugen ist das kein Problem, sie ergänzen den Motor beispielsweise zu Heckenschneider, Hoch-Entaster, Bodenkultivator oder Sense.
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Teilen und sparen

Da es bei der Renaissance von Schrebergarten und Co. nicht zuletzt um das soziale Miteinander, um den Austausch der Kulturen und Generationen geht, greift auch der Trend der sogenannten Sharing Economy auf die Gartenfreunde über. Sie achten auf Qualität und Leistung ihrer Gartengeräte, wollen sie aber nicht unbedingt alle selbst besitzen. Mit den Laubenbesitzern von nebenan teilt sich der urbane Hobbygärtner seine Werkzeuge, das lohnt sich vor allem für seltener benötigte Geräte und spart zusätzlich Geld.
Beim gemeinsamen Kauf sollten Anwender immer auf robuste, nutzerfreundliche Produkte mit langer Lebensdauer achten. Mehr Informationen zu verschiedenen Geräten und hilfreiche Tipps gibt es beispielsweise unter www.stihl.de.

Viele Geräte in einem - diesen Vorteil bieten Kombi-Motoren, die sich im Nu in verschiedene praktische Helfer verwandeln lassen. Foto: djd/STIHL
Viele Geräte in einem – diesen Vorteil bieten Kombi-Motoren, die sich im Nu in verschiedene praktische Helfer verwandeln lassen.
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Sicherer Baumschnitt

Neben Gemüse ergänzt oftmals Obst den Speiseplan aus dem eigenen Schrebergarten. Fruchtqualität, Gesundheit, Wachstum, Vitalität: Voraussetzung für eine reiche Ernte ist der alljährliche Obstbaumschnitt. Hobbygärtner sollten nicht lange zögern und die Äste vor allem jüngerer Bäume großzügig um ein bis zwei Drittel zurückschneiden. Älteren Bäumen tut im Winter ein Verjüngungsschnitt gut. Damit sich die Kronen wieder besser entfalten können, müssen sie gut belichtet und durchlüftet werden. Für diese Arbeit über Kopf im Kronenbereich empfiehlt sich ein Hoch-Entaster, dank des langen Schafts dieser „Motorsäge am Stiel“ kann der Anwender mit sicherem Stand vom Boden aus agieren. Mehr Informationen zu Hoch-Entastern und praktischen Kombisystemen gibt es etwa unter www.stihl.de.

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Lieblingsplatz im Grünen

Das Holz im Garten sollte man auf umweltfreundliche Weise schützen und pflegen

Im Garten lässt es sich bestens entspannen. Besonders beliebt für die Möblierung ist dabei der natürliche Werkstoff Holz. Foto: djd/biopin
Im Garten lässt es sich bestens entspannen. Besonders beliebt für die Möblierung ist dabei der natürliche Werkstoff Holz.
Foto: djd/biopin


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Im Garten lässt es sich bestens entspannen. Besonders beliebt für die Möblierung ist dabei der natürliche Werkstoff Holz.
Foto: djd/biopin

Das Holz im Garten sollte man auf umweltfreundliche Weise schützen und pflegen

(djd/pt). An sonnigen Tagen hält es niemanden mehr im Haus, das gesamte Familienleben verlagert sich in den Garten oder auf den Balkon. Gemütlich und natürlich soll es dort zugehen: Bei der Einrichtung des Zweitwohnzimmers im Grünen liegt hochwertiges Mobiliar im Trend – am liebsten ausschließlich aus natürlichen Materialien gefertigt. Holz spielt dabei traditionell die entscheidende Rolle, benötigt aber auch eine regelmäßige Pflege, um Wind und Wetter trotzen zu können.

Damit Holz lange Wind und Wetter trotzen kann, sollte es regelmäßig mit Pflegeprodukten behandelt werden. Besonders umweltfreundlich sind Farben, die nur aus natürlichen Zutaten bestehen. Foto: djd/biopin
Damit Holz lange Wind und Wetter trotzen kann, sollte es regelmäßig mit Pflegeprodukten behandelt werden. Besonders umweltfreundlich sind Farben, die nur aus natürlichen Zutaten bestehen.
Foto: djd/biopin

Ein Anstrich pro Jahr

Während der warmen Jahreszeit sollen Gartenstühle und -tische aus robustem Holz auch so manchen Regenschauer unbeschadet überstehen. Noch stärker werden allerdings Gartenzäune, Sichtschutzelemente oder der Geräteschuppen aus Holz beansprucht: Sie sind ganzjährig den Unbilden der Witterung ausgesetzt. „Unvermeidlich ist es daher, dass Hölzer mit der Zeit verblassen. Ein regelmäßiger Pflegeanstrich verbessert aber nicht nur die Optik, sondern schützt das Holz auch vor Sonneneinstrahlung, Feuchtigkeit und Kälte“, rät Bauen-Wohnen-Experte Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Empfehlenswert sei ein Pflegeanstrich pro Jahr.

Die warme Jahreszeit bietet sich dafür an, dem Holz im Garten einen frischen Anstrich zu gönnen. Foto: djd/biopin
Die warme Jahreszeit bietet sich dafür an, dem Holz im Garten einen frischen Anstrich zu gönnen.
Foto: djd/biopin

Natürliche Pflege

Überflüssig ist es dabei, hochwertige Hölzer aus der Natur mit chemischen Mitteln zu behandeln. Im Interesse der Umwelt und der eigenen Gesundheit greifen immer mehr Gartenbesitzer zu natürlichen, baubiologisch unbedenklichen Holzschutzmitteln, die keine bioziden Wirkstoffe enthalten. Feuchtigkeitsregulierende Spezialmittel wie etwa die Gartenholzöle von biopin – erhältlich in den Holztönen Kiefer und Teak – sind umweltfreundlich und frei von Lösemitteln. Sämtliche Lasuren, Wachse und Spezialöle basieren auf Bienen- und Pflanzenwachsen, Naturharzen und pflanzlichen Ölen. Mit ihnen lässt sich Holz imprägnieren und zugleich wieder auffrischen. Besonders empfohlen sind die Pflegemittel für druckimprägnierte Gartenhölzer. Unter www.biopin.de finden Gartenbesitzer ausführliche Tipps für die Holzpflege im Freiluftwohnzimmer.

Druckimprägnierte Gartenhölzer wie etwa Zäune und Sichtschutzelemente benötigen eine besondere Pflege. Foto: djd/biopin
Druckimprägnierte Gartenhölzer wie etwa Zäune und Sichtschutzelemente benötigen eine besondere Pflege.
Foto: djd/biopin

Wetterschutzlasuren oder- farben

Für Blockhäuser, Carports, Fenster und Türen stellen atmungsaktive, lösemittelfreie Wetterschutzlasuren oder -farben eine gute Wahl dar. Für Gartenmöbel, die deutlich an Farbbrillanz verloren haben, empfehlen sich zudem spezielle Entgrauungsmittel auf rein natürlicher Basis, etwa für Teakholz.

Hier finden sie die passenden Pflegemittel z.B. Teakholz-Entgrauer

Hausgeräte-Rejchel DerProfi für Reinigung in Haus u. Garten
Hausgeräte-Rejchel
DerProfi für Reinigung
in Haus u. Garten

 

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Den Pflegeanstrich gut vorbereiten

(djd). Ohne gründliche Vorbereitung geht es nicht: Damit das Pflegeprogramm für Holz im Garten die gewünschte Wirkung zeigt, sollte der Untergrund trocken, sauber und fettfrei sein. Zunächst kann der Heimwerker alte Anstriche mit Schleifpapier entfernen. Den dabei entstehenden Schleifstaub sollte man mit einem feuchten Tuch abwischen, bevor der Auftrag des Holzöls folgt. Dieses gleichmäßig mit einem Pinsel in Richtung der Holzmaserung auftragen. Nach etwa zehn Minuten kann überschüssiges Öl mit einem Tuch entfernt werden, nach gut vier Stunden ist das behandelte Holz trocken. Mehr Tipps gibt es unter www.biopin.de.

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Der Garten als Kinderparadies

Eine Schaukel kann nicht nur bei Kindern Glückshormone freisetzen - sie sollte aber sicher befestigt sein. Foto: djd/HELPSTER/iStock
Eine Schaukel kann nicht nur bei Kindern Glückshormone freisetzen – sie sollte aber sicher befestigt sein.
Foto: djd/HELPSTER/iStock


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Eine Schaukel kann nicht nur bei Kindern Glückshormone freisetzen – sie sollte aber sicher befestigt sein.
Foto: djd/HELPSTER/iStock

Ratgeber:

Mit einigen einfachen Maßnahmen wird die grüne Oase kindersicher

(djd/pt). Ein Garten ist für Kinder der ideale Spielplatz, um unbeschwerte Stunden zu genießen. Doch dort, wo getobt, geklettert und

der Fantasie freien Lauf gelassen werden kann, bestehen auch einige Unfallrisiken. Das Ratgeberportal „Helpster“ hat wertvolle Tipps,

wie mit einfachen Maßnahmen der Garten kindersicher gemacht werden kann.

Giftige Pflanzen im Garten vermeiden

Obst- und Gemüsepflanzen liefern vitaminreiche Lebensmittel, doch ihre Blüten und Blätter sind mitunter giftig. Nicht nur das Grün

von Wildpflanzen, die sich unfreiwillig in Beeten breit machen, besitzt eine toxische Wirkung, sondern auch die Blätter gängiger Gewächse

wie Kartoffeln, Tomaten, Paprika oder Rhabarber. Eine Aufklärung der Kinder ist somit von größter Bedeutung. Falls ein Kind dennoch Blätter,

Stängel oder Beeren in den Mund nimmt, ist Besonnenheit gefragt, das weitere Wohlbefinden des Nachwuchses sollte aufmerksam beobachtet

werden. Bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Kratzen im Hals oder Übelkeit hilft der Hausarzt mit wichtigen Informationen weiter.

Kinderschaukel sicher montieren – Zaunsysteme für den Gartenteich

Eine Schaukel kann nicht nur bei Kindern Glückshormone freisetzen. Bei eigenem Baumbestand lässt sich die Schaukel direkt an einem starken,

vom Stamm abgehenden, waagerechten Ast befestigen. Einfache Schaukelhaken können den Baum aber beschädigen, zudem lockern sie sich mit

der Zeit häufig unbemerkt. Sicherer sind Metallschellen, die um den Ast gelegt und in die ein robustes Kletterseil eingehängt wird. An den Enden

des Seils sollten sich Ösen mit Karabinerhaken zur Befestigung der Sitzfläche befinden. Eine Anti-Rutsch-Matte unter den Schellen verhindert,

dass diese am Ast rutschen.

Obst- und Gemüsepflanzen liefern vitaminreiche Lebensmittel, doch ihre Blüten und Blätter sind mitunter giftig. Foto: djd/HELPSTER/iStock
Obst- und Gemüsepflanzen liefern vitaminreiche Lebensmittel, doch ihre Blüten und Blätter sind mitunter giftig.
Foto: djd/HELPSTER/iStock

Ein Gartenteich birgt selbst bei geringer Tiefe die Gefahr des Ertrinkens. Deshalb bieten Baumärkte spezielle Zaunsysteme an. Diese begrünbaren

Modelle aus Holz oder Drahtgeflecht sind für kurzfristige Lösungen mit Pfählen im Boden zu verankern. Eine dauerhafte Verankerung bietet eine

Befestigung mit Beton. Unter www.helpster.de gibt es mehr Ideen für kindersichere Gärten.

 

Kurztext / Weitere Fakten

Vorsicht bei Pflanzen und Klettergeräten

(djd). Auch das Grün harmlos scheinender Pflanzen, deren Früchte zum Verzehr geeignet sind, kann dem Ratgeberportal „Helpster“ zufolge zu einer

Vergiftung führen. Aufklärung ist somit selbst bei Kleinstkindern nötig. Zudem sollten die Hände nach dem Spielen im Garten gründlich gewaschen werden.

Auf das Pflanzen blühender Gewächse wie Tollkirsche, Finger- und Eisenhut oder Goldregen sollte man verzichten. Eine andere mögliche Gefahrenquelle

sind Klettergerüste: Bei der Anschaffung sollte man daher auf das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ achten.

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  • Ideal für Hof, Terrasse, Dachziegel,
    Mauern, Fassaden uvm.

Ergiebigkeit: Ca. 7– 8 m² / 750 ml

Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.

Hausgeräte-Rejchel

Einsatzgebiete

Pflaster und Platten aus Beton- und Naturstein, Klinker, Putz etc. Ideal für Hof, Einfahrt, Terrasse, Treppen, Wege, Mauerwerk, Haus- und Garagenfassade, Grabsteine, Dachziegel uvm.

Art.-Nr. Bezeichnung Inhalt
H 110 140 Flechtex Flechten-Entferner 750 ml
H 110 140 002 Flechtex Flechten-Entferner 2 Liter

Flechtex

Ideal für Hof, Terrasse, Dachziegel, Mauern, Fassaden uvm.
Ideal für Hof, Terrasse, Dachziegel,
Mauern, Fassaden uvm.
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