Gute Laune am frühen Morgen

 Ab in den Topf - das "PiepEi" wird zusammen mit den Eiern gekocht. 156 KB Foto: djd/BRAINSTREAM GmbH

Ab in den Topf – das „PiepEi“ wird zusammen mit den Eiern gekocht.
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Kultiger Küchenhelfer sorgt für das perfekte Frühstücksei

Die Idee ist so simpel wie genial: Nicht die Kochzeit entscheidet über das perfekte Frühstücksei, sondern die Temperatur im Inneren. Nur – wie misst man die? Ganz einfach, mit einer Eieruhr zum Mitkochen. Klingt schräg, klappt mit dem „PiepEi“ aber tatsächlich. Nicht nur deshalb genießt die Erfindung aus der Bielefelder Kreativschmiede „Brainstream“ Kultstatus unter Hobbyköchen. Zusätzlich sorgt das Ei auf humorvolle Art dafür, dass endlich Schluss ist mit dem morgendlichen Streit um zu hart oder zu weich.

 Kinderleicht wird das Eierkochen mit dem "PiepEi", auf dem sich kleine Racker tummeln. 381 KB Foto: djd/BRAINSTREAM GmbH

Kinderleicht wird das Eierkochen mit dem „PiepEi“, auf dem sich kleine Racker tummeln.
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Foto: djd/BRAINSTREAM GmbH

Außen cool, innen clever

Zu Beginn, vor 15 Jahren, kam das praktische Accessoire noch schlicht und einfarbig daher, mittlerweile versuchen sich internationale Künstler und Designer an der Gestaltung und verpassen ihm immer neue Looks. So entstanden echte Sammlerobjekte. Heiß begehrt sind derzeit die Modelle „Western“, „Mafia“ und „Pirat“. Außerdem ganz vorne mit dabei ist das „Kinder-PiepEi“, auf dessen Schale sich eine bunte Reihe frecher Racker tummelt. Neben dem coolen Outfit macht auch der Alarm Spaß. Es spielt eine von drei Erkennungsmelodien, wenn der gewünschte Härtegrad erreicht ist. Als Pirat zum Beispiel „Drunken Sailor“, „My Bonnie lies over the Ocean“ oder „Alle, die mit uns auf Kaperfahrt fahren“. Erhältlich sind die Produkte in Haushalts- und Geschenkartikelläden oder online unter brainstream.de ab etwa 15 Euro. Noch mehr ausgefallene und originelle Geschenkideen für viele Anlässe hält die Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/Geschenkideen bereit.

 Das "PiepEi" im Mafioso-Look spielt unter anderem eine Melodie aus dem Filmklassiker "Der Pate". 198 KB Foto: djd/BRAINSTREAM GmbH

Das „PiepEi“ im Mafioso-Look spielt unter anderem eine Melodie aus dem Filmklassiker „Der Pate“.
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Microchip ermittelt optimale Gartemperatur

Wann der Frühstücksklassiker auf den Punkt gegart ist, ermittelt ein Mikrochip in Inneren, den Diplom-Ingenieur und Firmengründer Dr. Rupprecht Gabriel ausgetüftelt hat. Die Erfindung geschah aus der Not heraus, denn Gabriel selbst ärgerte sich jahrelang über seine mäßigen Erfolge am Herd. Wichtig war dem Tüftler neben dem Funfaktor vor allem auch, dass die Produkte in Deutschland gefertigt werden und dass das Thema Nachhaltigkeit im Vordergrund steht. Das gilt übrigens für alle kleinen Helfer aus der Bielefelder Ideenwerkstatt, vom Flaschenverschluss bis zum Handtaschenlicht.

 Freizeitkapitäne kochen mit diesem "PiepEi" ihr perfektes Frühstücksei - auch an Bord. 406 KB Foto: djd/BRAINSTREAM GmbH

Freizeitkapitäne kochen mit diesem „PiepEi“ ihr perfektes Frühstücksei – auch an Bord.
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 High Noon: Das Western-"PiepEi" meldet unter anderem mit "Oh Susanna", wenn es Zeit zum Abschrecken ist. 204 KB Foto: djd/BRAINSTREAM GmbH

High Noon: Das Western-„PiepEi“ meldet unter anderem mit „Oh Susanna“, wenn es Zeit zum Abschrecken ist.
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Kurztext / Weitere Fakten

Ausgezeichnete Idee

Designpreise, Testsieger-Pokale und Innovationsauszeichnungen – das „PiepEi“ hat sich in den vergangenen 15 Jahren zum Erfolgsmodell gemausert. Und das weltweit, denn es schlägt auf dem Mount Everest, wo Wasser bereits bei 70 Grad kocht, genauso zuverlässig Alarm wie im Flachland, wenn die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wichtig ist nur, dass Hühnerei und Küchenhelfer vorher unter gleichen Bedingungen gelagert werden, im Kühlschrank oder bei Zimmertemperatur. Mehr Informationen zum „PiepEi“ gibt es unter www.brainstream.de.

Weihnachten: Stressfrei zum Drei-Gänge-Menü

Mit der richtigen Planung wird das Weihnachtsessen zum entspannten Genuss

 Das Weihnachtsessen mit einem Rinderbraten nach Burgunder Art entspannt genießen. 3513 KB Foto: djd/qs-live.de

Das Weihnachtsessen mit einem Rinderbraten nach Burgunder Art entspannt genießen.
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Foto: djd/qs-live.de

Weihnachten ist das Fest der Familie, der besinnlichen Stunden und des guten Essens. Wie man stressfrei ein festliches Drei-Gänge-Menü zaubert, verrät die EU-geförderte Verbraucherkampagne „QS-live. Initiative Qualitätssicherung“. Mit der richtigen Vorbereitung bleibt genügend Zeit für entspannte Stunden in gemütlicher Runde.

Weihnachtsplanung für Profis

 Frische-Tipp: Obst, Gemüse und Fleisch sollte man erst kurz vor den Feiertagen einkaufen. 987 KB Foto: djd/qs-live.de

Frische-Tipp: Obst, Gemüse und Fleisch sollte man erst kurz vor den Feiertagen einkaufen.
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Foto: djd/qs-live.de

So einfach wie genial: Der erste Schritt zum entspannten Weihnachtsmenü ist ein sorgfältig geschriebener Einkaufszettel – am besten schon eine Woche vor dem Fest. So lässt sich der hektische Großeinkauf am Tag vor Heiligabend vermeiden. Frische Lebensmittel sollten jedoch erst kurz vor der Zubereitung besorgt werden, Fleisch am besten beim Metzger oder an der Fleischtheke vorbestellen. Bei Fleisch, Gemüse und Obst ist das blaue QS-Prüfzeichen ein Merkmal für Lebensmittel aus kontrollierter und sicherer Herkunft.

Vorspeise: Klare Suppe oder grüner Salat

Eine klare Suppe mit frischen Pilzen und Gemüse regt den Appetit an, lässt aber noch genug Platz für den Hauptgang. Sie lässt sich bereits am Vortag zubereiten, sodass am Festtag genügend Zeit für Hauptgericht und Nachspeise bleibt. Wer lieber mit einem frischen Salat beginnen möchte, kann beispielsweise Rucola-, Eichblatt- oder Feldsalat mit Granatapfel oder Parmaschinken kombinieren – der perfekte Auftakt zum Festessen.

Hauptspeise: Rinderbraten nach Burgunder Art

Für den Hauptgang benötigt man für vier Personen 1,2 Kilogramm Hüftfleisch vom Rind. Das Fleisch wird in einem Bräter rundherum angebraten und anschließend herausgenommen. Ein Bund klein geschnittenes Suppengrün zusammen mit zwei Esslöffeln Tomatenmark im Bräter anrösten, dann drei gewürfelte Schalotten und zwei Thymianzweige dazugeben. Mit 0,4 Liter Rinderfond und 0,4 Liter Burgunderwein (oder einem anderen kräftigen Rotwein) ablöschen und die Rinderhüfte wieder hineingeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und für etwa 90 Minuten im Backofen bei 160 Grad Celsius garen. Dabei das Fleisch alle 15 Minuten mit dem Sud übergießen. Für eine leckere Sauce den Sud am Schluss durch ein Sieb gießen und mit Speisestärke und Senf abbinden. Zusammen mit Kartoffeln oder Nudeln und einer Gemüsebeilage ist das Hauptgericht fertig.

Kurztext / Weitere Fakten

Nachspeise: Gefüllter Bratapfel

Zum Abschluss des Weihnachtsmenüs gibt es einen Weihnachts-Klassiker: Bratapfel. Zunächst entfernt man Deckel und Kerngehäuse des Apfels. Dann füllt man ihn zum Beispiel mit Marzipan, Mandelsplittern, Rosinen, Marmelade oder Zimt. Anschließend den Apfel etwa 25 Minuten in einer flachen Auflaufform bei 200 Grad Celsius im vorgeheizten Backofen erhitzen – fertig. Oder wie wäre es mit einem Kürbis-Birnen-Crumble zum Nachtisch? Dieses und viele weitere Rezepte fürs Weihnachtsmenü gibt es auf QS-live.de.

Es muss nicht immer Rindfleisch sein

 Leckere Rezeptidee: ein italienischer Geflügelburger mit pikanter, streichzarter Kräuterbutter verfeinert. 523.13 KB Foto: djd/Arla Kærgården Pikant

Leckere Rezeptidee: ein italienischer Geflügelburger mit pikanter, streichzarter Kräuterbutter verfeinert.
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Rezepttipps: Burger-Klassiker lassen sich kreativ verfeinern

Ob mit Rindfleisch, Tofu und gegrilltem Gemüse, mit Fisch oder Hähnchenbrust: Burger liegen im Trend und sind längst viel mehr als Fast Food aus dem Schnellrestaurant. Mit frischen Zutaten lässt sich der Klassiker aber auch zuhause vielfältig zubereiten – zum Mittagessen für die Familie oder mit Freunden beim Grillfest.

Italienischer Geflügelburger, mit pikanter Kräuterbutter verfeinert

Eine leckere Rezeptidee ist zum Beispiel ein italienischer Geflügelburger. Dazu 600 Gramm frisches Hühnchen- oder Putenhackfleisch in eine Schüssel geben und mit zwei Esslöffeln streichzarter Kräuterbutter wie „Arla Kærgården Pikant Italienische Kräuter“ gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend die Arbeitsfläche mit etwas Frischhaltefolie auslegen sowie das Geflügelhackfleisch in 150-Gramm-Portionen teilen und zu Kugeln formen. Die Hackfleischkugeln in einen Ausstechring setzen. Das Fleisch vorsichtig flach drücken und anschließend noch einmal gut durchkühlen lassen. Eine Grillpfanne erhitzen, vier Burger-Brötchen halbieren und die Schnittflächen goldgelb anrösten. Danach die Innenseiten mit der pikanten Kräuterbutter bestreichen.

Wenn sie gut durchgezogen sind, die Geflügel-Pattys beidseitig mit etwas Pflanzenöl bepinseln und in einer heißen Grillpfanne von beiden Seiten je etwa vier bis fünf Minuten anbraten. In der Zwischenzeit acht Baconscheiben in einer heißen Pfanne knusprig braten. Die unteren Brötchenhälften mit vier Radicchio-Salatblättern, Gurken- und Tomatenscheiben belegen. Die gebratenen Pattys darauf legen und mit der Kräuterbutter bestreichen. Zum Schluss den gebratenen Bacon sowie etwas Parmesan darüber geben und den Deckel obenauf setzen. Weitere leckere Rezeptideen gibt es unter www.kaergarden-pikant.de.

 Mit frischen Zutaten lässt sich der Burger zuhause vielfältig zubereiten. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Veggie-Tofuburger? 427.67 KB Foto: djd/Arla Kærgården Pikant

Mit frischen Zutaten lässt sich der Burger zuhause vielfältig zubereiten. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Veggie-Tofuburger?
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Genuss ohne Fleisch

Für alle, die Burger ganz ohne Fleisch genießen möchten, bietet sich zum Beispiel ein Gemüse-Veggieburger mit Tomaten, Auberginen, Zucchini und Mozzarella an. Auch ein Tofu-Burger mit Ciabatta-Brötchen, Karotten, Avocado, Peperoni, Radieschen und Salat passt perfekt zur leichten Küche.

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Die Abwechslung macht´s

Saucen, Brötchen und Beilagen sorgen beim Burger-Genuss für viel Abwechslung. Je nach Geschmack lassen sich neben dem klassischen Burger-Brötchen auch Vollkornbrötchen, Röstitaler oder angebratene Polenta-Ecken verwenden. Leckere Alternativen zu Ketchup oder Mayonnaise sind etwa raffinierte Varianten wie Wasabi-Mayonaise, Avocado-Creme, Chutneys oder ein streichzartes Butter-Rapsöl Gemisch wie „Arla Kærgården Pikant“ mit Gartenkräutern oder Knoblauch. Als Beilagen zum Burger empfehlen sich neben Pommes zum Beispiel Sweet Potatoes Fries, Zwiebelringe oder ein knackiger Salat.

Cooking Cup Finale 2015

Siemens und EatSmarter suchten Deutschlands beste Hobbyköche!

Dieses Jahr stand der Cooking Cup unter dem Motto „Andalusische Küche“. Nachdem unsere Teams im Februar und März 2015 bei den Regionalausscheidungen um die Wette gekocht haben und beim Halbfinale in der Siemens cookingLounge in der Allianz Arena in München die fünf besten Teams gekürt wurden, kam es zum großen Finale. Sehen Sie sich das traumhafte Kochduell in Andalusien an!

Mehr Infos zum Cooking Cup: http://www.cooking-cup.de

Siemens Hausgeräte bei Facebook: http://www.facebook.com/SiemensHomeDe…

Raus aus dem Speckmantel

Säureabbau kann das Abnehmen leichter machen

Neben Bewegung ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt entscheidend für den Erfolg beim Abnehmen. Foto: djd/Basica/panthermedia.net
Neben Bewegung ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt entscheidend für den Erfolg beim Abnehmen.
Foto: djd/Basica/panthermedia.net


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Neben Bewegung ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt entscheidend für den Erfolg beim Abnehmen.
Basica/panthermedia.net

Wer abnehmen will, beginnt häufig voller Enthusiasmus mit der Diät. Doch schon nach wenigen Tagen kommt die Ernüchterung: Nach anfänglichen Erfolgen stagniert plötzlich der Gewichtsverlust. Solche Diätkrisen haben ihren Grund. Experten wie der Haller Ernährungswissenschaftler Dr. Edmund Semler stellen fest: Diäten scheitern, wenn der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät.

Wer zu schnell isst, vertilgt häufig zuviel und hat später mit den Pfunden zu kämpfen. Foto: djd/Basica/panthermedia.net
Wer zu schnell isst, vertilgt häufig zuviel und hat später mit den Pfunden zu kämpfen.
Foto: djd/Basica/panthermedia.net

Auf die Balance kommt es an

Das bedeutet für alle, die mit Erfolg abspecken und sich trotzdem wohlfühlen möchten, auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt zu achten. Denn nach den Erfahrungen von Dr. Semler ist eine stabile Säure-Basen-Balance eine wichtige Voraussetzung für einen funktionierenden Stoffwechsel. Infolge des verstärkten Fettabbaus kommt es beim Abnehmen nämlich leicht zu einer Übersäuerung des Organismus, die das Abspecken erschweren kann. Diesem Effekt lässt sich mit basischen Mineralstoffen gegensteuern. Wie der Experte weiß, kann die Gewichtsabnahme schon durch einen gesteigerten Verzehr von Gemüse, Obst, Salaten und Kartoffeln erleichtert werden. Oft reicht das allerdings nicht aus. Weiterführende Informationen für alle, die mit Rücksicht auf die Säure-Basen-Balance abnehmen möchten, gibt es unter www.rgz24.de/diaet und in der „Aktiven Diät-Begleitung mit Basica“. Die Broschüre wird in Apotheken oder unter basica.de als PDF zum Download bereitgehalten.

Moderate Bewegung mit Spaß trägt eher zum Abnehmen bei als ein Powertraining. Denn wer sich verausgabt, treibt die Übersäuerung weiter voran. Foto: djd/Basica/panthermedia.net
Moderate Bewegung mit Spaß trägt eher zum Abnehmen bei als ein Powertraining. Denn wer sich verausgabt, treibt die Übersäuerung weiter voran.
Foto: djd/Basica/panthermedia.net

Säureabbau aktivieren

„Wer nicht genügend basische Lebensmittel verzehrt, der kann mit basischen Mineralstoffen aus der Apotheke, wie sie in den Produkten von Basica enthalten sind, seine Diät begleiten“, sagt der Ernährungsexperte. Durch den aktiven Säureabbau würden Stoffwechselblockaden gelöst und Gewicht reduziert – ohne eine Belastung des Säure-Basen-Gleichgewichts. Trotz einer hohen Säurelast im Stoffwechsel können so beste Bedingungen für eine Reduzierung des Gewichts geschaffen werden, macht Dr. Semler deutlich.

Wer erfolgreich abgenommen hat, sollte weiterhin auf Gemüse, Salate und Obst setzen, um das Wunschgewicht zu halten. Foto: djd/Basica/panthermedia.net
Wer erfolgreich abgenommen hat, sollte weiterhin auf Gemüse, Salate und Obst setzen, um das Wunschgewicht zu halten.
Foto: djd/Basica/panthermedia.net
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Wer genießt, isst weniger

Bis sich beim Essen ein Sättigungsgefühl einstellt, vergehen gut 15 bis 20 Minuten. Doch vielen ist die Wahrnehmung dafür verloren gegangen. Vor allem bei Schnellessern, die ihre Mahlzeiten hastig herunterschlingen, kann sich dieses Gefühl kaum noch entwickeln. Oft haben sie schon große Portionen vertilgt, bis sie bemerken, dass sie satt sind. Wer abnehmen will, sollte bewusst langsam essen. Denn Genießer essen weniger. Ein großes Glas Wasser oder ein knackiger Salat vor der Mahlzeit können dabei helfen, schneller satt zu werden. Weitere Tipps gibt es unter www.basica.de.

Paaren, die ihre Ernährung gleichzeitig umstellen und gemeinsam körperlich aktiv sind, fällt das Abnehmen leichter. Foto: djd/Basica/panthermedia.net
Paaren, die ihre Ernährung gleichzeitig umstellen und gemeinsam körperlich aktiv sind, fällt das Abnehmen leichter.
Foto: djd/Basica/panthermedia.net

Jetzt kommt Gemüse auf den Rost

Veggie-Rezeptideen und Tipps für den Grillgenuss ohne Fleisch

So schmeckt' s auch ohne Fleisch: Beim Veggie-Grillen sind Abwechslung und Kreativität gefragt. Foto: djd/Tartex/highwaystarz-Fotolia.com
So schmeckt‘ s auch ohne Fleisch: Beim Veggie-Grillen sind Abwechslung und Kreativität gefragt.
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So schmeckt‘ s auch ohne Fleisch: Beim Veggie-Grillen sind Abwechslung und Kreativität gefragt.
Foto: djd/Tartex/highwaystarz-Fotolia.com

Wenn es ums Grillen ohne Fleisch geht, landen oft nur die üblichen „Verdächtigen“ wie Maiskolben und Alukartoffeln auf dem Grill. Dabei kann fleischfreies Grillen durchaus raffiniert und lecker sein. Für alle, die sich und ihre Gäste mit Veggie-Gerichten verwöhnen möchten, hat Tartex, der Marktführer für vegetarische Brotaufstriche, gemeinsam mit dem Profi-Koch und Rock`n`Roll-Veganer Jérôme Eckmeier kreative Grillrezepte entwickelt. Das sorgt für Abwechslung bei der nächsten Grillparty – und wird auch Fleischliebhaber begeistern.

Für Burger-Fans: Der vegane Kidneybohnen-Burger

Die kreativen Grillrezepte sorgen für Abwechslung bei der nächsten Grillparty und werden auch Fleischliebhaber begeistern. Foto: djd//Tartex/highwaystarz-Fotolia.com
Die kreativen Grillrezepte sorgen für Abwechslung bei der nächsten Grillparty und werden auch Fleischliebhaber begeistern.
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Ein absoluter Grill-Klassiker ist der Hamburger – mit Kreativität kann der Grillmeister ihn auch in ein Veggie-Highlight verwandeln. Dafür 250 Gramm gekochte Kidneybohnen, eine mittelgroße Zwiebel, zwei Knoblauchzehen, ein halbes Bund Basilikum, drei getrocknete Tomaten, fünf Esslöffel Olivenöl, anderthalb Teelöffel Steinsalz, eine Prise Kreuzkümmel, 100 Gramm Tartex Kräuter-Pastete und einen halben Teelöffel schwarzen Pfeffer im Mixer pürieren. 80 Gramm Paniermehl, 20 Gramm Corn Flakes und vier Teelöffel Sojamehl zugeben und mit den Händen zu einem glatten, festen Teig kneten. Anschließend flache Frikadellen formen, mit Olivenöl bepinseln und auf jeder Seite bei mittlerer Hitze fünf Minuten grillen. Parallel vier Ciabatta Brötchen aufschneiden und kurz auf dem Grill anrösten. Eine rote Zwiebel schälen, Zwiebeln und zwei Tomaten in Scheiben schneiden. 100 Gramm Rucola-Salat waschen und die Stiele entfernen. Zwei eingelegte Gürkchen ebenfalls in Scheiben schneiden. Die Ciabatta-Brötchen mit Cremisso Tomate-Basilikum von beiden Seiten bestreichen und mit dem gegrillten Burger, mit Zwiebeln, Tomate, Rucola und den Gurken belegen.

Ein Grillklassiker auf vegane Art neu interpretiert: Der Kidneybohnen-Burger schmeckt würzig-pikant. Foto: djd/Tartex
Ein Grillklassiker auf vegane Art neu interpretiert: Der Kidneybohnen-Burger schmeckt würzig-pikant.
Foto: djd/Tartex

Gegrillte Süßkartoffel-Spieße mit pikantem Dip

Pikante Süßkartoffel-Grillspieße lassen das Veggie-Herz ebenfalls höher schlagen. Dafür 600 Gramm Süßkartoffeln in Salzwasser je nach Größe 20 bis 25 Minuten fast gar kochen. Drei rote Zwiebeln schälen und mit zwei mittelgroßen Zucchini, 400 Gramm Kirschtomaten und zwei vorgegarten Maiskolben in gleich große Stücke schneiden. Danach drei Esslöffel Olivenöl, zwei Esslöffel Sojasoße, einen Teelöffel Meersalz, einen halben Teelöffel schwarzen Pfeffer, je einen viertel Teelöffel Piment, Kardamom und Cayennepfeffer zu einer Marinade verrühren. Die Süßkartoffeln abgießen und ebenfalls in Stücke schneiden. Das Gemüse und die Süßkartoffeln in die Marinade geben und für eine Stunde in einem geschlossen Gefäß im Kühlschrank ziehen lassen.

Gemüse vom Grill: Gegrillte Süßkartoffel-Spieße gelingen einfach und schnell und werden - mit einem Dip serviert - zum raffinierten Gaumenschmaus. Foto: djd/Tartex
Gemüse vom Grill: Gegrillte Süßkartoffel-Spieße gelingen einfach und schnell und werden – mit einem Dip serviert – zum raffinierten Gaumenschmaus.
Foto: djd/Tartex

Für den Dip 180 Gramm Tartex Cremisso Paprika-Chili mit 100 Milliliter Hafersahne glattrühren. Zwei frische rote Chilis halbieren und die Kerne entfernen. Ein kleines Stück Ingwer schälen. Chilis und Ingwer in feine Stücke schneiden. Einen viertel Bund frisches Basilikum waschen und fein schneiden. Chilis, Ingwer, Basilikum, einen Teelöffel Agavendicksaft und den Saft einer halben Limette zugeben und in eine Schale geben. Für die Spieße die Süßkartoffeln, Zucchini, Kirschtomaten, Mais und Zwiebeln auf acht gewässerte Bambusspieße stecken. Bei mittlerer Hitze zehn Minuten grillen. Regelmäßig wenden und heiß mit dem Dip servieren. Unter www.tartex.de gibt es mehr Veggie-Grillrezepte und weitere Tipps.

 

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Gemüsestars auf dem Grill

(djd). Köstliches Gemüse frisch vom Grill – worauf es dabei ankommt, erklärt Profi-Koch Jérôme Eckmeier:

– Frisches Gemüse stets in eine Aluschale geben, damit es nicht anbrennt.

– Damit während des Grillens möglichst wenige Nährstoffe verloren gehen, das Gemüse bei niedriger Temperatur garen. Das Gemüse vor dem Grillen mit Öl oder Marinade bestreichen.

– Für Grillmarinaden raffinierte Öle verwenden, denen höhere Temperaturen (etwa 200 Grad Celsius) nichts ausmachen – beispielsweise Sonnenblumen- oder Rapsöl. Natives Olivenöl eignet sich weniger gut zum Grillen.

– Möglichst wasserarme Gemüsesorten verwenden, denn diese bleiben beim Grillen schön knackig.

Mehr Informationen und leckere Veggie-Grillrezepte gibt es unter www.tartex.de.

Cocktails machen Partylaune

Gin mit Gurke und Limette ist einer der Tipps für den Sommer 2015

Gin ist das Getränk der Stunde: In diesem Sommer wird der Wacholderschnaps mit Gurkenscheiben und Limettensaft veredelt. Foto: djd/THE DUKE Destillerie
Gin ist das Getränk der Stunde: In diesem Sommer wird der Wacholderschnaps mit Gurkenscheiben und Limettensaft veredelt.
Foto: djd/THE DUKE Destillerie


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Gin ist das Getränk der Stunde: In diesem Sommer wird der Wacholderschnaps mit Gurkenscheiben und Limettensaft veredelt.
Foto: djd/THE DUKE Destillerie

Gin mit Gurke und Limette ist einer der Tipps für den Sommer 2015

(djd/pt). Im Sommer gibt es immer einen Grund zum Feiern – selbst wenn es einfach nur das schöne Wetter ist. Wer auf seinem Gartenfest sofort für Partylaune sorgen will, kredenzt den Gästen am besten einen leckeren Sommer-Cocktail. Ob süß, sauer oder sahnig, geschüttelt oder gerührt: Mixgetränke schmecken nicht nur lecker, es macht auch großen Spaß, eigene Kreationen zu zaubern. Nötig ist dafür nur die richtige Ausrüstung: ein Shaker, ein Standmixer – etwa zum Pürieren von Früchten – ein Messbecher, Cocktailgläser und die Zutaten für den jeweiligen Cocktail. Spritzig und erfrischend sollte ein Sommercocktail sein und nicht zu viel Arbeit machen!

Erfrischende Cocktails auf Gin-Basis

Zum Trendgetränk der Stunde ist Gin geworden, in vielen deutschen Städten sind neue Produktionsstätten aus dem Boden geschossen. Daniel Schönecker und Maximilian Schauerte beispielsweise haben mitten in München eine neue Gin-Destille aufgebaut. Produziert wird „The Duke – Munich Dry Gin“ mit seinem unverwechselbaren Wacholderaroma nach einem klassischen Verfahren mit Mazeration, zweifacher Niedrig-Temperatur-Destillation und sorgfältiger Filtration. Die beiden Münchner Destillateuren und Gin-Fans empfehlen auch das Rezept für diesen sommerlichen Gin-Cocktail mit Gurken und Limetten.

Die beiden Gin-Fans Daniel Schönecker und Maximilian Schauerte haben mitten in der bayerischen Landeshauptstadt München eine neue Destille aufgebaut. Foto: djd/THE DUKE
Die beiden Gin-Fans Daniel Schönecker und Maximilian Schauerte haben mitten in der bayerischen Landeshauptstadt München eine neue Destille aufgebaut.
Foto: djd/THE DUKE

Gin mit Gurken und Limetten

Name: „Munich Mule“

Zutaten: 5cl The Duke – Munich Dry Gin, 2cl frischer Limettensaft,
3 bis 4 dünne Gurkenscheiben, 8cl Ginger Beer.

Zubereitung: Alle Zutaten im Glas auf Eis verrühren. Der Cocktail wird in einem Longdrink-Glas oder in einem Kupferbecher gereicht, die Garnitur besteht ebenfalls aus Limette und Gurke.

Dry Martini – der Klassiker unter den Gin-Cocktails

Der sommerliche Klassiker, bei dem der Gin besonders gut zur Geltung kommt, ist der „Dry Martini“.

Zutaten: 5 cl Gin, 1cl trockener Vermouth, 1 Zitrone oder eine grüne Olive, Eiswürfel.

Zubereitung: Eis, Gin und Vermouth in ein Rührglas geben und rühren. In ein gekühltes Vermouthglas abseihen, das restliche Eis soll dabei nicht mit ins Glas. Aus der Zitronenschale ein kleines Stück herausschneiden. Das Stück Schale über dem Drink zusammenpressen, so dass die ätherischen Öle der Zitrone auf den Drink gespritzt werden. Stattdessen kann auch eine grüne Olive dem Glas beigegeben werden (Quelle: www.cocktail-lounge.net).

Als Zutaten für "The Duke - Munich Dry Gin" kommen nur Kräuter und Gewürze aus ökologischem Anbau infrage. Foto: djd/THE DUKE Destillerie
Als Zutaten für „The Duke – Munich Dry Gin“ kommen nur Kräuter und Gewürze aus ökologischem Anbau infrage.
Foto: djd/THE DUKE Destillerie

Bramble – Gin-Cocktail mit frischen Brombeeren

Gerade im Sommer bietet es sich an, einen Cocktail mit frischen Früchten zu kredenzen.

Name: „Bramble“

Zutaten: 5cl Gin, 2 cl Zitronensaft, 1 cl Zuckersirup, 4 bis 5 Brombeeren, Eiswürfel.

Zubereitung: Brombeeren in den Tumbler geben und mit einem Stößel leicht zerdrücken. Den Tumbler mit Crushed Ice füllen. Gin, Zitronensaft und Zuckersirup direkt in den Tumbler geben und leicht umrühren. Mit einer Brombeere dekorieren und genießen (Quelle: www.ginspiration.de).

 

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Gin mit Hopfen und Malz

(djd). Im Vordergrund des Aromas beim „The Duke – Munich Dry Gin“ steht seine Hauptzutat, die unbehandelte Wacholderbeere. Die anderen Zutaten sollen hauptsächlich den Geschmack verfeinern und verdichten, beispielsweise mit einem frischen Hauch von Zitronenschale. Zimt und Koriander oder Angelikawurzel würde man nicht unbedingt im Gin erwarten, sind aber nicht unüblich. Ungewöhnlich sind hingegen Orangenblüte und Lavendel. Eine willkommene Schärfe bringen Kubebenpfeffer und Ingwerwurzel ins Spiel. Die bayerische runde Note bringen Hopfen und Malz. Beide kommen aus regionaler Erzeugung und machen die 45 Volumenprozent des Gins weich am Gaumen.