Mehr als jeder zweite Deutsche ist zu dick

 

Studie zeigt: Algenpräparate können den Stoffwechsel aktivieren

Wie das Robert Koch-Institut (RKI) berichtet, sind zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland übergewichtig. Viele Betroffene hadern mit ihren Pfunden, fühlen sich unattraktiv, haben Probleme bei der Kleiderwahl und sind körperlich nicht belastbar. Doch nicht nur der Figur zuliebe sollte Übergewicht reduziert werden, denn die Speckröllchen können auch gesundheitliche Folgen haben. So erhöht Übergewicht laut RKI das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ II, Fettstoffwechselstörungen, Gelenkverschleiß, Krebserkrankungen, Depressionen und eine vorzeitige Sterblichkeit.

 Diätexperten raten dazu, die Kohlenhydrataufnahme zu verringern und vermehrt Eiweiß auf den Ernährungsplan zu setzen. 210 KB Foto: djd/Cefamagar/A.Chederros

Diätexperten raten dazu, die Kohlenhydrataufnahme zu verringern und vermehrt Eiweiß auf den Ernährungsplan zu setzen.
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Den Stoffwechsel unterstützen

Wer dauerhaft abnehmen will, muss mehr Kalorien verbrauchen, als er aufnimmt. Dies kann nur durch eine Ernährungsumstellung in Kombination mit mehr Bewegung erreicht werden. Tipps dazu gibt das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/abnehmen. Hier gibt es den Ratgeber „Einfach abnehmen“ als kostenlosen Download – inklusive eines individuellen Gewichts-Checks. Eine Unterstützung des Abnehmprozesses können homöopathische Präparate auf Algenbasis bieten, die einen trägen Stoffwechsel in Schwung bringen können. So zeigten aktuelle Studien mit insgesamt 547 übergewichtigen Personen, dass die tägliche Einnahme von Cefamagar Tabletten in den jeweiligen Versuchsgruppen zu einer Gewichtsabnahme von bis zu durchschnittlich 4,5 kg führte. Noch höher war der Gewichtsverlust, wenn zusätzlich eine Mahlzeit durch die ergänzende Vitaldiät ersetzt wurde. Das hochwertige Pulver enthält alle essentiellen Nährstoffe, um Mangelerscheinungen vorzubeugen und schlägt, in fettarmer Milch zubereitet, mit nur 262 Kalorien zu Buche.

Mehr Eiweiß essen

Diätexperten raten außerdem dazu, die Kohlenhydrataufnahme zu verringern und stattdessen vermehrt Eiweiß auf den Ernährungsplan zu setzen. Dadurch soll eine lang anhaltende Sättigung erreicht und der Abbau von Muskelmasse verhindert werden. Vor allem Weißmehlprodukte und Zucker sollten vom Speiseplan gestrichen werden, da diese den Blutzuckerspiegel ansteigen lassen.

 Wer dauerhaft abnehmen will, muss mehr Kalorien verbrauchen, als er aufnimmt. 746 KB Foto: djd/Cefamagar/thx

Wer dauerhaft abnehmen will, muss mehr Kalorien verbrauchen, als er aufnimmt.
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Kurztext / Weitere Fakten

Abnehmen beginnt beim Einkauf

Die wichtigsten Tipps für den nächsten Einkauf:

– Nie mit leerem Magen einkaufen gehen und vor dem Einkauf eine Liste schreiben
– Naturbelassenen und frischen Lebensmitteln den Vorzug geben, zu frischem Obst und Gemüse greifen
– Je streichfähiger die Wurstsorte ist, umso mehr Fett enthält sie – Hände weg davon
– Geflügel und Rindfleisch bevorzugen
– Bei Milchprodukten und Käse den Fettgehalt beachten
– Nährwerte von Lebensmitteln finden sich auf der Verpackung – die Kalorienanzahl im Blick behalten.

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Raus aus dem Speckmantel

Säureabbau kann das Abnehmen leichter machen

 Neben Bewegung ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt entscheidend für den Erfolg beim Abnehmen. 208 KB Foto: djd/Basica/panthermedia.net

Neben Bewegung ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt entscheidend für den Erfolg beim Abnehmen.
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Wer abnehmen will, beginnt häufig voller Enthusiasmus mit der Diät. Doch schon nach wenigen Tagen kommt die Ernüchterung: Nach anfänglichen Erfolgen stagniert plötzlich der Gewichtsverlust. Solche Diätkrisen haben ihren Grund. Experten wie der Haller Ernährungswissenschaftler Dr. Edmund Semler stellen fest: Diäten scheitern, wenn der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät.

Auf die Balance kommt es an

 Wer zu schnell isst, vertilgt häufig zuviel und hat später mit den Pfunden zu kämpfen. 232 KB Foto: djd/Basica/panthermedia.net

Wer zu schnell isst, vertilgt häufig zuviel und hat später mit den Pfunden zu kämpfen.
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Das bedeutet für alle, die mit Erfolg abspecken und sich trotzdem wohlfühlen möchten, auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt zu achten. Denn nach den Erfahrungen von Dr. Semler ist eine stabile Säure-Basen-Balance eine wichtige Voraussetzung für einen funktionierenden Stoffwechsel. Infolge des verstärkten Fettabbaus kommt es beim Abnehmen nämlich leicht zu einer Übersäuerung des Organismus, die das Abspecken erschweren kann. Diesem Effekt lässt sich mit basischen Mineralstoffen gegensteuern. Wie der Experte weiß, kann die Gewichtsabnahme schon durch einen gesteigerten Verzehr von Gemüse, Obst, Salaten und Kartoffeln erleichtert werden. Oft reicht das allerdings nicht aus. Weiterführende Informationen für alle, die mit Rücksicht auf die Säure-Basen-Balance abnehmen möchten, gibt es unter www.rgz24.de/diaet und in der „Aktiven Diät-Begleitung mit Basica“. Die Broschüre wird in Apotheken oder unter basica.de als PDF zum Download bereitgehalten.

Säureabbau aktivieren

 Moderate Bewegung mit Spaß trägt eher zum Abnehmen bei als ein Powertraining. Denn wer sich verausgabt, treibt die Übersäuerung weiter voran. 287 KB Foto: djd/Basica/panthermedia.net

Moderate Bewegung mit Spaß trägt eher zum Abnehmen bei als ein Powertraining. Denn wer sich verausgabt, treibt die Übersäuerung weiter voran.
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„Wer nicht genügend basische Lebensmittel verzehrt, der kann mit basischen Mineralstoffen aus der Apotheke, wie sie in den Produkten von Basica enthalten sind, seine Diät begleiten“, sagt der Ernährungsexperte. Durch den aktiven Säureabbau würden Stoffwechselblockaden gelöst und Gewicht reduziert – ohne eine Belastung des Säure-Basen-Gleichgewichts. Trotz einer hohen Säurelast im Stoffwechsel können so beste Bedingungen für eine Reduzierung des Gewichts geschaffen werden, macht Dr. Semler deutlich.

 Wer erfolgreich abgenommen hat, sollte weiterhin auf Gemüse, Salate und Obst setzen, um das Wunschgewicht zu halten. 319 KB Foto: djd/Basica/panthermedia.net

Wer erfolgreich abgenommen hat, sollte weiterhin auf Gemüse, Salate und Obst setzen, um das Wunschgewicht zu halten.
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Kurztext / Weitere Fakten

Wer genießt, isst weniger

Bis sich beim Essen ein Sättigungsgefühl einstellt, vergehen gut 15 bis 20 Minuten. Doch vielen ist die Wahrnehmung dafür verloren gegangen. Vor allem bei Schnellessern, die ihre Mahlzeiten hastig herunterschlingen, kann sich dieses Gefühl kaum noch entwickeln. Oft haben sie schon große Portionen vertilgt, bis sie bemerken, dass sie satt sind. Wer abnehmen will, sollte bewusst langsam essen. Denn Genießer essen weniger. Ein großes Glas Wasser oder ein knackiger Salat vor der Mahlzeit können dabei helfen, schneller satt zu werden. Weitere Tipps gibt es unter www.basica.de.

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Weniger Hunger, mehr Energie

Süße Snacks sind erlaubt – wenn der richtige Zucker drin ist

 Leistungsknick im Job? Die richtigen Snacks geben nachhaltig Power. 796 KB Foto: djd/Innosnack

Leistungsknick im Job? Die richtigen Snacks geben nachhaltig Power.
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Jeder kennt das Phänomen – ein Schokoriegel oder Keks weckt schnell die Lebensgeister, wenn zwischendurch der Akku leer ist. Aber schon nach kurzer Zeit knurrt der Magen wieder, der nächste süße Snack ist fällig. Wer jetzt nicht die Notbremse zieht, treibt seine Kalorienzufuhr schnell in die Höhe und kommt auf Dauer trotzdem nicht aus dem Leistungstief.

Zucker ist nicht gleich Zucker

 Lebensmitteltechnologe Marco Steinhilber hat Energieriegel entwickelt, die den Blutzuckerspiegel lange konstant halten. 450 KB Foto: djd/Innosnack

Lebensmitteltechnologe Marco Steinhilber hat Energieriegel entwickelt, die den Blutzuckerspiegel lange konstant halten.
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Foto: djd/Innosnack

Normaler Haushaltszucker, aber auch viele Einfach- und Mehrfachzucker, zählen zu den sogenannten Expresskurieren unter den Energielieferanten. Sie schießen ins Blut und werden ebenso rasant verbraucht. Dadurch sackt der Blutzuckerspiegel schon nach kurzer Zeit wieder in den Keller. Für unser Gehirn ist es das Signal, mit einer Heißhungerattacke neuen süßen Nachschub zu fordern. „Doch es gibt auch Zuckerarten, die ganz langsam verwertet werden, darunter Isomaltulose, eine Süße, die aus Zuckerrüben gewonnen wird“, weiß Lebensmitteltechnologe Marco Steinhilber aus Martinsried.

Isomaltulose steckt beispielsweise in Powerriegeln wie „Innobar“, auf die bisher vor allem Profis und ambitionierte Hobbysportler setzen, um lange leistungsfähig zu bleiben. Aber auch im Job, in der Schule oder in der Freizeit können die Snacks aus Mandeln, Leinsamen und Sesam herkömmliche, oft ungesunde Zwischenmahlzeiten ersetzen. Die Riegel mit der Zuckerrüben-Süße gibt es in Sportfachgeschäften, Apotheken oder online, etwa unter www.innosnack.de.

Neue Energie auch fürs Gehirn

 Profisportler setzen schon lange auf Energie aus Isomaltulose. 997 KB Foto: djd/Innosnack

Profisportler setzen schon lange auf Energie aus Isomaltulose.
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Foto: djd/Innosnack

Neben der besonderen Süße sind es die im Snack enthaltenen Samen und Mandeln, die lange sättigen. Sie liefern hochwertige Fette, vor allem Omega-3-Fettsäuren, die der Körper für alle wichtigen Stoffwechselprozesse ebenso benötigt wie für die Zellerneuerung. Auch das Gehirn bekommt durch die Fettsäuren neue Energie – nicht umsonst enthält „Studentenfutter“ jede Menge Mandeln und Nüsse. Snacks mit Isomaltulose, darunter auch Drinks und Müslis, können darüber hinaus noch einen weiteren willkommenen Nebeneffekt haben: Studien zeigen, dass der neuartige Zucker die Fettverbrennung ankurbeln kann. So machen die richtigen Snacks nicht nur fit, sondern können auch beim Abnehmen helfen.

 Power-Riegel wie "Innobar" enthalten Isomaltulose als einziges Süßungsmittel. 792 KB Foto: djd/Innosnack

Power-Riegel wie „Innobar“ enthalten Isomaltulose als einziges Süßungsmittel.
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Foto: djd/Innosnack

Kurztext / Weitere Fakten

Zucker mit Auszeichnung

Beim Trekking oder auf dem Rennrad ist oftmals keine Zeit für Picknickpausen. Weil die sogenannte Isomaltulose den Körper über lange Zeit mit Energie versorgt, gilt sie bei Sportlern als Zucker der nächsten Generation und steckt in verschiedenen Powersnacks. Das Martinsrieder Unternehmen Innosnack hat unter anderem vegane, gluten- und lactosefreie Riegel entwickelt und patentiert, die den neuartigen Zucker als einziges Süßungsmittel nutzen. Auf der Internationalen Sportmesse in München gab es dafür den „ISPO Award 2015“. Mehr Informationen gibt es unter www.innosnack.de

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