Mit wenigen Klicks zum neuen Bad

Online lassen sich mehrere Marken vergleichen und kombinieren

Ein Bad mit allen zugehörigen und nötigen Komponenten lässt sich auch leicht online bestellen. 422 KB Foto: djd/reuter.de

Das Badezimmer der Familie Wolfermann aus Köln ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Der Wasserhahn tropft, die Beleuchtung ist zu hell und der Vater wünscht sich schon lange eine bodengleiche Dusche. Also geht es am Wochenende durch die Sanitärgeschäfte der Stadt. Doch nach dem Besuch des sechsten Ladens macht sich bei den Wolfermanns Ernüchterung breit. „Entweder hat uns das Waschbecken gefallen, aber die Duschvorrichtung nicht, oder einzelne Elemente waren nicht lieferbar“, erzählt Mutter Inge. „Oft fehlte uns auch einfach die Ruhe, um bei der großen Auswahl den Überblick zu behalten.“

Bequem von zu Hause aus das Bad planen

Auch moderne Bäder sind online verfügbar. 381 KB Foto: djd/reuter.de

Den Traum vom neuen Badezimmer mussten die Wolfermanns aber nicht begraben. Denn was für Bücher, Klamotten und sogar Lebensmittel gilt, ist selbstverständlich auch für Bäder möglich: der Onlinekauf. Auf www.reuter.de können User ganz bequem von der Couch aus in einer Riesenauswahl von Markenartikeln zu fairen Preisen stöbern. Dabei wird auf kompetente Fachberatung nicht verzichtet. „Sobald wir Fragen hatten, konnten wir den telefonischen Kundenservice anrufen. Hier wurde uns alles erklärt. Das war wirklich prima“, erzählt Vater Hans. Sieben Tage die Woche bis 22 Uhr abends stehen geschulte Fachberater zur Verfügung und unterstützen den Kunden so bei der Auswahl seines persönlichen Wunschbades.

Herstellergarantien und große Auswahl

Auf eine komptente Fachberatung brauchen Kunden nicht verzichten. 403 KB Foto: djd/reuter.de

Qualität steht auch beim Online-Angebot ganz oben. So finden sich im Shop Produkte namhafter Hersteller wie Grohe, Villeroy & Boch, Kaldewei, Hansgrohe und Duravit. Ergänzt wird die Auswahl durch italienische Design-Edelmarken wie Antoniolupi, Boffi oder Scarabeo. Den Kunden werden Garantien gegeben, ganz so, als würden sie direkt beim Hersteller kaufen. „Wir haben uns beim Aussuchen viel Zeit gelassen“, erzählt Inge Wolfermann. „Immer wieder sind wir in unser altes Badezimmer gegangen und haben verglichen.“

Rundumbetreuung bis zum Einbau

Über 100.000 Markenartikel stehen zur Verfügung. 399 KB Foto: djd/reuter.de

Sobald die Bestellung abgeschlossen ist, wird der Einkauf einem kostenlosen Bestell-Check unterzogen. Sind alle gewählten Produkte kompatibel und wurde nötiges Zubehör ebenfalls bestellt? Falls nicht, wird Kontakt mit dem Kunden aufgenommen und die Bestellung angepasst. Da mehrere Hunderttausend Markenartikel ständig auf Lager sind, steht die Bestellung meist wenige Tage später vor der Tür. Beim Einbau konnten die Wolfermanns auf ein weiteres Serviceangebot zurückgreifen: Auf dem Montagepartner-Portal www.werkprofi.de finden alle Kunden zusätzlich den passenden Fachhandwerker in der Region. Dafür steht ein Netzwerk aus qualifizierten Montagepartnern in Deutschland bereit.

Für die Pflege sind wir zuständig! https://freizeit-haus-garten.com/?cat=c9_Bad-und-Sanitaer-Bad-und-Sanitaer.html

Store ergänzt Online-Angebot

Mitten im Düsseldorfer Medienhafen können sich Kunden auch im Reuter-Store direkt beraten lassen. Es stehen digitale Touch-Terminals zur Verfügung. Direkt vor Ort kann an den Terminals der Warenkorb gefüllt und eingekauft werden. Die Fachberater stehen mit Service und Beratung zur Seite. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, über digitale Preisetiketten bequem per Handy oder Tablet weitere Informationen zu erhalten. Die Kunden haben so die Möglichkeit, ausgewählte Produkte vor Ort anzusehen sowie auf das komplette Sortiment im Onlineshop über die Terminals zuzugreifen.


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Frühlingskur für den Rasen

Tipps, wie das Grün fit für die Gartensaison wird


Bei der Frühjahrspflege für den Rasen kommt es auf die richtige Reihenfolge und das Timing an: Erst sollte das Grün gedüngt und ein- bis zweimal geschnitten werden, bevor bei milden Temperaturen der Arbeitsgang mit dem Vertikutierer folgt.
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Foto: djd/Viking

 Rasen ist längst nicht gleich Rasen. Der Fachmann unterscheidet über 300 Gräsersorten, die in verschiedenen Kombinationen als Saatmischungen für den Garten verwendet werden. Allen Gräsern ist aber eines gemeinsam – die kalte Jahreszeit mögen sie ganz und gar nicht. Der Winter hinterlässt in vielen Gärten sichtbare Spuren, etwa als braune oder kahle Stellen im Rasen.

Soforthilfe und gezielte Frühlingskur


Frischekur für den Rasen: Das Vertikutieren fördert die Bildung neuer Triebe und ein gesundes Wachstum.
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Foto: djd/Viking

Wenn der Rasen im Winter unter der Schneelast gelitten hat, sollte man zunächst die Fläche mit einem Rechen oder Straßenbesen leicht bearbeiten und auf diese Weise auflockern, rät Viking Gartenexperte Christoph Völz. Danach kann der Gartenbesitzer mit der gründlichen Frühjahrskur aus Düngen, Schneiden und Vertikutieren beginnen – in dieser Reihenfolge: „Viele vertikutieren zu früh im Jahr. Dabei ist zuerst eine gute Nährstoffversorgung wichtig. Mit einem stickstoffbetonten Rasendünger erhalten die Halme genug Kraft für ein sattes Grün. Sieben bis zehn Tage nach dem Düngen – bei Temperaturen von mindestens sieben Grad Celsius – kann der erste Schnitt des Jahres folgen. Dabei werden zugleich letztes Laub und Verunreinigungen von der Fläche entfernt“, erklärt Christoph Völz.

Vertikutieren – aber richtig

Unter Vertikutieren versteht man das senkrechte Schneiden oder Anritzen der Grasnarbe mit speziellen Geräten. Es fördert die Bildung neuer Triebe, entfernt Rasenfilz und macht die obere Bodenschicht wieder durchlässiger für Wasser und Nährstoffe, stellt aber auch eine Schwächung der Gräser dar. Daher hilft dieser Arbeitsschritt dem Rasen nur, wenn die Grundversorgung mit Nähstoffen und die Temperaturen passend sind. Idealerweise wurde das Grün also bereits zuvor gedüngt und ein- bis zweimal gemäht, bevor der Vertikutierer zum Einsatz kommt. „Die Schnitttiefe sollte dabei so eingestellt sein, dass das Gras nur ‚abgekämmt‘ wird. Das entspricht ungefähr zwei bis drei Millimetern, die die Messer in den Boden eindringen. Ist der Vertikutierer zu tief eingestellt, schadet das dem Rasen mehr, als es ihm nützt. Wer etwa zwei Zentimeter tief vertikutiert, verletzt die Graswurzeln zu stark und schwächt den Rasen enorm. Beim Vertikutieren gilt: Weniger ist mehr“, erklärt Gartenexperte Völz. Das herausgeschnittene Material lässt sich mit einem Rechen abkehren oder ganz bequem mit einem Rasenmäher mit Fangkorb einsammeln. Dafür stellt man die Schnitttiefe des Mähers auf höchste Stufe und saugt somit den Rasenfilz von der Oberfläche. Anschließend kann – sofern nötig – nachgesät werden. Ein guter Termin dafür ist der Mai mit seinen milden Temperaturen.

Pflegetipps auf einen Blick

Ein gepflegter Rasen ist keine Zauberei – mit der richtigen Pflege kann sich jeder Hobbygärtner über ein sattes Grün freuen. Hier wichtige Tipps der Viking Gartenexperten zum Saisonstart:

– Rasen nicht zu kurz schneiden, optimale Schnitthöhe beträgt 3,5 bis 4,5 Zentimeter
– 10 bis 14 Tage vor dem Vertikutieren düngen
– nicht zu früh vertikutieren, beste Zeit im April oder Mai, nach dem ersten, besser noch zweiten Mähen
– nicht zu tief vertikutieren, das Gras nur „ankämmen“
– Lücken durch eine Nachsaat schließen – aber erst ab mindestens fünf Grad
– Rasenmäher mit Fangkorb ist nützlich beim Einsammeln des herausgelösten    Rasenfilzes

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Wirklich alt und schick – und nicht schäbig

Echt antike Vintage-Möbel versus künstlichem Shabby Chic

Dieses Biedermeier-Sofa aus Kirschbaumholz mit schwarzem Rosshaarbezug (um 1900) bietet nicht nur echten Vintage-Chic, es ist darüber hinaus auch noch sehr bequem. Foto: djd/www.britsch.com
Dieses Biedermeier-Sofa aus Kirschbaumholz mit schwarzem Rosshaarbezug (um 1900) bietet nicht nur echten Vintage-Chic, es ist darüber hinaus auch noch sehr bequem.
Foto: djd/www.britsch.com


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Dieses Biedermeier-Sofa aus Kirschbaumholz mit schwarzem Rosshaarbezug (um 1900) bietet nicht nur echten Vintage-Chic, es ist darüber hinaus auch noch sehr bequem.
Foto: djd/www.britsch.com

 

Möbel, die antik und gebraucht aussehen, liegen voll im Trend. Der sogenannte Shabby Chic-Look kombiniert Altes mit Neuem und Selbstgemachtem. Allerdings sind diese künstlichen Vintage-Möbel, denen industriell ein Anstrich von Geschichte und Einzigartigkeit verliehen wurde, oft sehr teuer. Dabei steht der Kaufpreis in aller Regel nicht im Verhältnis zur tatsächlichen Qualität: die Produktion erfolgt meist in Fernost, auf Masse gemacht, mit billigsten Hölzern, viel Lack, Klebstoff, Farbe und Schmirgelpapier. Wer bei der Einrichtung hingegen wirklich Wert auf Unikate mit Geschichte legt, erreicht dies viel konsequenter und hochwertiger mit echten Antiquitäten. Diese sind original Vintage und entgegen aller Vorteile nicht unbedingt teurer als die auf alt gemachten Möbel.

Shabby - aber nicht schäbig: Die goldgefasste Miniaturkommode aus Nadelholz (Augsburg um 1740) mit Spiegelauflagen und graviertem Brandwerkdekor ist ein echter Hingucker. Ebenso die 160 Jahre alte Henkelvase aus Porzellan mit Goldauflagen, Paris um 1840. Foto: djd/www.britsch.com
Shabby – aber nicht schäbig: Die goldgefasste Miniaturkommode aus Nadelholz (Augsburg um 1740) mit Spiegelauflagen und graviertem Brandwerkdekor ist ein echter Hingucker. Ebenso die 160 Jahre alte Henkelvase aus Porzellan mit Goldauflagen, Paris um 1840.
Foto: djd/www.britsch.com

Antike Möbel sind unverwechselbare Einzelstücke

Ob Biedermeier, Barock, Jugendstil, Art Déco & Co. – die antiken Möbel aus den verschiedenen Epochen passen zu jedem Geschmack und sorgen bei jeder Inneneinrichtung für den besonderen Hingucker. „Die unverwechselbaren Einzelstücke sind aus den hochwertigsten Hölzern und von den Meistern ihrer Zeit gefertigt worden. Sie besitzen eine natürliche Patina, die nicht erst industriell aufgetragen werden muss“, erklärt Antikmöbelspezialist Georg Britsch aus Bad Schussenried. Die Kombination echt Vintage mit modernem Interieur sorgt für einen spannenden Kontrast. Anregungen für die Inneneinrichtung mit antiken Einzelstücken und neuen Elementen gibt es beispielsweise unter www.britsch.com.

Hier treffen sich die Klassiker ihrer Zeit: antike Art Déco-Anrichte und Biedermeier-Tisch. Dazu die Designstatements Eames Stuhl (links) sowie Panton-Chairs auf hippem Kuhfell und historischem Orientteppich. Foto: djd/www.britsch.com
Hier treffen sich die Klassiker ihrer Zeit: antike Art Déco-Anrichte und Biedermeier-Tisch. Dazu die Designstatements Eames Stuhl (links) sowie Panton-Chairs auf hippem Kuhfell und historischem Orientteppich.
Foto: djd/www.britsch.com

Mindestens 100 Jahre alt

„Ein Möbel kann erst dann als antik bezeichnet werden, wenn es zumindest 100 Jahre alt ist. Darüber hinaus ist der authentische Zustand der Stücke wichtig“, erklärt Georg Britsch. Schrank, Tisch und Kommode dürfen demnach nicht aus diversen alten Möbelteilen zusammengesetzt und nicht umgebaut sein. Der Fachhändler, so Britsch, prüfe immer besondere Merkmale: Sind die konstruktiven Bestandteile in klassischer Handwerkskunst produziert? Welche Gebrauchsspuren weist die Oberfläche auf? In welchem Zustand ist die Rückwand? „Echt antik ist der Einrichtungsgegenstand erst, wenn er nicht ‚überrestauriert‘ wurde. Mit anderen Worten – 80 bis 90 Prozent des Exponats müssen original sein“, so Britsch. Ob ein Möbel tatsächlich aus der angegebenen Zeit stammt, kann meist nur der geschulte sowie erfahrene Experte erkennen. Dieser garantiert die Epoche und Echtheit des Möbels seinen Käufern dann auch per Zertifikat.

Dieses Biedermeierbett von 1820 repräsentiert Vintage auf höchstem Niveau. Es besteht aus furniertem Nussbaumholz, abgesetzt mit Ebenholz und feiner Schwarzlotmalerei und hat das Matratzenmaß 200 mal 104 cm. Foto: djd/www.britsch.com
Dieses Biedermeierbett von 1820 repräsentiert Vintage auf höchstem Niveau. Es besteht aus furniertem Nussbaumholz, abgesetzt mit Ebenholz und feiner Schwarzlotmalerei und hat das Matratzenmaß 200 mal 104 cm.
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Kurztext / Weitere Fakten


Vorsicht bei spontanen Urlaubskäufen

Ob im In- oder Ausland: In fast jeder Ferienregion gibt es auch Antiquitäten-Läden. Wer meint, dort ein antikes Schnäppchen machen zu können, sollte allerdings vorsichtig sein. Denn Begeisterung in Ferienlaune ist nicht immer ein guter Ratgeber. Sicherheit und Seriosität bieten ausgewiesene Fachhändler. Diese sind in den großen Kunsthandelsverbänden organisiert, beispielsweise im KD Kunsthändlerverband Deutschland e.V. (kunsthaendlerverband-deutschland.de), dem Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V. (bvdg.de) oder international in der Vereinigung Cinoa (cinoa.org).

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Global vernetzt

Kleine und mittelständische Unternehmen erobern die weltweiten Märkte

Die Chilisauce von Llewellyn Clarke grenzt sich von anderen Saucen ab: Der Geschmack entsteht durch eine geheime Mischung aus Thymian mit der Süße von Mangos. Foto: djd/FedEx
Die Chilisauce von Llewellyn Clarke grenzt sich von anderen Saucen ab: Der Geschmack entsteht durch eine geheime Mischung aus Thymian mit der Süße von Mangos.
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Die Chilisauce von Llewellyn Clarke grenzt sich von anderen Saucen ab: Der Geschmack entsteht durch eine geheime Mischung aus Thymian mit der Süße von Mangos.
Foto: djd/FedEx

(djd/pt). Kleine und  mittelständische Unternehmen können häufig flexibel agieren und damit innovativ sein und dynamisch wachsen. Moderne Kommunikationsmittel und die Globalisierung der Warenströme machen es möglich, dass auch kleinere Firmen heute weltweit aktiv und erfolgreich sein können.

Weltweit agierende Logistikkonzerne unterstützen kleinere Firmen bei ihrem internationalen Wachstum. Deren Netzwerke ermöglichen es den Unternehmen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und sich nicht um die Verteilung der Waren kümmern zu müssen. Foto: djd/FedEx
Weltweit agierende Logistikkonzerne unterstützen kleinere Firmen bei ihrem internationalen Wachstum. Deren Netzwerke ermöglichen es den Unternehmen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und sich nicht um die Verteilung der Waren kümmern zu müssen.
Foto: djd/FedEx

Gute Produkte finden Abnehmer in der ganzen Welt

In Deutschland sind kleine und mittelständische Unternehmen einer EU-Studie zufolge für 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukts verantwortlich. 85 Prozent aller neuen Jobs, die zwischen 2002 und 2010 in der EU entstanden sind, gingen auf das Konto von kleinen Firmen und Mittelständlern. Und immer mehr von ihnen stellen sich dem weltweiten Wettbewerb – vor allem der steigende Anteil des Internethandels macht es möglich.

FedEx befördert jeden Tag rund neun Millionen Sendungen in 220 Länder und Regionen weltweit. Geliefert wird per Schiff, per Flugzeug oder auf dem Landweg. Foto: djd/FedEx
FedEx befördert jeden Tag rund neun Millionen Sendungen in 220 Länder und Regionen weltweit. Geliefert wird per Schiff, per Flugzeug oder auf dem Landweg.
Foto: djd/FedEx

Weltweit agierende Logistikkonzerne unterstützen kleinere Firmen bei ihrem internationalen Wachstum. Deren Netzwerke ermöglichen es den Unternehmen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und sich nicht um die Verteilung der Waren kümmern zu müssen. FedEx etwa befördert jeden Tag rund neun Millionen Sendungen in 220 Länder und Regionen weltweit. Geliefert wird per Schiff, per Flugzeug oder auf dem Landweg.

Llewellyn Clarke ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein lokaler Anbieter seinen Weg in die Welt finden kann. Der Kleinunternehmer hat auf der Karibikinsel Nevis eine Chilisauce erfunden, die mittlerweile bis nach China geliefert wurde. Erste Reaktion vor Ort: Scharf! Foto: djd/FedEx
Llewellyn Clarke ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein lokaler Anbieter seinen Weg in die Welt finden kann. Der Kleinunternehmer hat auf der Karibikinsel Nevis eine Chilisauce erfunden, die mittlerweile bis nach China geliefert wurde. Erste Reaktion vor Ort: Scharf!
Foto: djd/FedEx

Chilisauce für die ganze Welt

Llewellyn Clarke ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein lokaler Anbieter seinen Weg in die Welt finden kann. Der Kleinunternehmer erfand auf der Karibikinsel Nevis eine Chilisauce, die sich deutlich von anderen in der Region angebotenen Saucen abgrenzt: Sie setzt auf einen speziellen Geschmack, den er durch eine geheime Mischung aus Thymian mit der Süße von Mangos gewinnt. Als er vor acht Jahren die Sauce kreierte, verkaufte er sie zunächst an das Four Seasons Hotel auf der Insel, wo er als Koch arbeitet. Das kam sehr gut an – daraufhin expandierte er und belieferte auch andere Restaurants und Lebensmittelgeschäfte auf der Insel. Inzwischen ist seine Sauce sogar bis nach China geliefert worden – dank ausgeklügelter Logistik. „Llewellyn Clarke kann seinen Traum wahr machen, Kunden für seine Chilisauce auf der ganzen Welt zu haben – mit der Unterstützung unserer Lieferservices“, schwärmt Raj Subramaniam von FedEx.

 

Kurztext / Weitere Fakten

Über 650 Flugzeuge im Einsatz

(djd). FedEx verfügt über jahrzehntelange Erfahrung, um vor allem auch kleineren und mittelständischen Firmen den Einstieg in den globalen Handel zu ermöglichen und ihr Geschäft international auszubauen. 300.000 Menschen arbeiten in dem Unternehmen und mehr als 3.000 Mitarbeiter sind damit betraut, Zollangelegenheiten für die Kunden zu erledigen. Über 650 Flugzeuge steuern 375 Flughäfen in aller Welt an, und Sendungen können so oft in ein bis drei Werktagen weltweit ihre Empfänger erreichen.

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Wohlfühlen fängt mit dem Raumklima an

Das Raumklima hat großen Einfluss auf das Wohlbefinden. Umso wichtiger ist es, bei Bau und Einrichtung des Hauses auf wohngesunde Materialien zu achten. Foto: djd/Knauf Gips/thx
Das Raumklima hat großen Einfluss auf das Wohlbefinden. Umso wichtiger ist es, bei Bau und Einrichtung des Hauses auf wohngesunde Materialien zu achten.
Foto: djd/Knauf Gips/thx


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Das Raumklima hat großen Einfluss auf das Wohlbefinden. Umso wichtiger ist es, bei Bau und Einrichtung des Hauses auf wohngesunde Materialien zu achten.
Foto: djd/Knauf Gips/thx

Mit Mineralputz die Luftfeuchtigkeit in den eigenen vier Wänden regulieren

(djd/pt). Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden hat viele Facetten: Genügend Tageslicht trägt ebenso dazu bei wie ein frisches, angenehmes Raumklima. Dicke Luft hingegen kann das Wohlergehen deutlich beeinträchtigen, zu Kopfschmerzen führen und sogar die Gefahr eines Schimmelbefalls im Gebäude erhöhen. Die Bedeutung der Luftfeuchtigkeit für ein gesundes Zuhause sollte dabei nicht unterschätzt werden – doch gerade hoch gedämmte Neubauten oder energetisch sanierte Altbauten weisen häufig zu hohe Werte auf. Mit geeigneten Baumaterialien wie etwa mineralischen Putzen lässt sich diesem Effekt vorbeugen.

Mineralische Putze wirken ausgleichend auf die Luftfeuchtigkeit und unterstützen somit ein behagliches Raumklima. Foto: djd/Knauf Gips
Mineralische Putze wirken ausgleichend auf die Luftfeuchtigkeit und unterstützen somit ein behagliches Raumklima.
Foto: djd/Knauf Gips

Dicke Luft vermeiden

Die unerwünschte „Nebenwirkung“ einer effizienten Wärmedämmung ist bekannt: Da dichte Gebäudehüllen und Fenster einen steten Luftaustausch verhindern, geht es nicht ohne regelmäßiges Lüften, z. B. über Stoßlüftungen oder ganz komfortabel über eine automatische Lüftungsanlage. Wird nicht ausreichend Frischluft ins Innere geführt, leidet das Raumklima, es wird stickig – und oft genug liegt die Luftfeuchtigkeit über den empfohlenen Werten. Dies lässt Räume unbehaglich wirken, zugleich kann es das Wachstum der gefürchteten Schimmelpilze begünstigen. Unter www.rgz24.de/putz gibt es detaillierte Informationen zu den Zusammenhängen zwischen Luftfeuchtigkeit und Wohnbehaglichkeit, ein informatives Video zum Thema sowie Tipps dazu, wie jeder selbst für ein gesundes Raumklima sorgen kann.

Für Wohnräume sollten gute Luft und schimmelfreie Wände selbstverständlich sein. Mineralputz macht beides möglich. Foto: djd/Knauf Gips
Für Wohnräume sollten gute Luft und schimmelfreie Wände selbstverständlich sein. Mineralputz macht beides möglich.
Foto: djd/Knauf Gips

Bei der Wahl geeigneter Materialien fängt dies bereits an: So wirkt sich ein mineralischer Putz wie beispielsweise „Rotkalk“ von Knauf regulierend auf die Luftfeuchtigkeit im Raum aus und kann somit einer Schimmelbildung vorbeugen. Bis zu 17 Liter Feuchtigkeit kann das Material in einem durchschnittlich großen Zimmer aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben. Das Zuhause wirkt somit behaglicher. Zudem ist der Putz alkalisch, das heißt, der pH-Wert ist sehr hoch – das entzieht Schimmelpilzen ihre Lebensgrundlage.

Gerade in "feuchten" Räumen wie dem Bad kann ein mineralischer Putz regulierend wirken. Foto: djd/Knauf Gips
Gerade in „feuchten“ Räumen wie dem Bad kann ein mineralischer Putz regulierend wirken.
Foto: djd/Knauf Gips

Schadstoffe und Gerüche werden absorbiert

Der Putz, der vom Handwerker auf die Wände aufgetragen wird, eignet sich sowohl für Neubauten als auch für die Modernisierung. Zum gesunden Raumklima trägt aber nicht nur die Regulierung der Feuchtigkeit in der Luft bei: Der mineralische Putz kann zudem Schadstoffe wie zum Beispiel Formaldehyd, Kohlenwasserstoffverbindungen, Stickstoff und flüchtige organische Verbindungen in der Raumluft aktiv abbauen. Und auch störende Gerüche, wie sie etwa beim Kochen entstehen, werden wirksam absorbiert.

 

Kurztext / Weitere Fakten

Gestalten im eigenen Stil

(djd). Mineralische Putze wirken sich nicht nur positiv auf das Raumklima aus – sie lassen sich zudem ganz nach eigenem Geschmack gestalten. So gibt etwa „Rotkalk“ von Knauf aufgrund seines Anteils an rötlichem Ziegelmehl den Räumen eine dezent warme Note. Zusätzlich lässt sich die verputzte Wand ganz nach Wunsch mit der zum System gehörenden Silikatfarbe gestalten. Sie erhält die positiven Eigenschaften des Putzes. Zur Wahl stehen verschiedene Farbtöne sowie Brillantweiß. Unter www.rotkalk.de gibt es ausführliche Informationen, hier findet man zudem Experten im Handwerk vor Ort.

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