Ein Zuhause weg von zu Hause

Camping mit Komfort steht vor allem bei Familien hoch im Kurs


Mit einer guten Vorbereitung und einer hochwertigen Ausstattung wird der Campingurlaub zum kurzweiligen Abenteuer für die ganze Familie.
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Foto: djd/Outwell

Urlaub machen, am liebsten mitten in der Natur. Viele Familien schätzen gemeinsame, aktive Campingferien. Eine britische Studie aus dem Jahr 2015 unter insgesamt 11.000 Familien zeigte sogar: Kinder, die mindestens einmal pro Jahr campen, sind insgesamt glücklicher, gesünder und erbringen zudem bessere Schulleistungen.


Eine Umfrage der dänischen Marke Outwell zeigt: Deutsche Familien machen am liebsten Campingurlaub am Wasser.
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Foto: djd/Outwell

Nah am Wasser gebaut

Was die Ziele für den Campingurlaub betrifft, gibt es einen eindeutigen Trend: Deutsche Familien haben nah am Wasser gebaut. Eine Online-Umfrage im Auftrag der Campingmarke Outwell aus dem vergangenen Jahr unter mehr als 1.700 Eltern ergab, dass fast 90 Prozent der Familien in den Ferien vorzugsweise am Meer, am See oder in deren Nähe sind oder ihren nächsten Campingurlaub am liebsten dort verbringen würden. Der wasserreiche Norden Deutschlands steht auf der Liste der Campingfreunde deshalb fast zwangsläufig ganz oben: Nach Mecklenburg-Vorpommern zieht es knapp 30 Prozent der Familien, knapp 17 Prozent fahren nach Schleswig-Holstein. Insgesamt campen mehr als die Hälfte der deutschen Familien am liebsten im eigenen Land.


Urlaub mitten in der Natur: Camping ist gerade bei Familien sehr beliebt. Mit der richtigen Zeltauswahl kommt heute auch der Komfort nicht zu kurz.
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Foto: djd/Outwell

Campen mit Komfort

Eine Spur Abenteuer gehört zum Campen dazu, aber das heißt nicht, dass der Komfort auf der Strecke bleiben muss. „Die Ansprüche moderner Familien sind heute höher als früher: Sie wünschen sich einen ähnlichen Komfort wie zu Hause“, erklärt die Reiseexpertin der Ratgeberzentrale Beate Fuchs. Campen habe heute nichts mehr mit dem Klischee vom feuchten Zelt, in das man auf allen Vieren krabbelt, zu tun.

Für den heute erwünschten Komfort sorgt vor allem das richtige Zelt. Entscheidend ist dabei eine individuell passende Aufteilung der Outdoor-Unterkunft. Zelte von Outwell etwa bieten geräumige und separate Wohn-, Schlaf- und Essbereiche. Neu sind drei geräumige Schlafkabinen. Sie sorgen mit einer Länge von bis zu 250 Zentimetern bei einer Stehhöhe von zwei Metern für viel Wohn- und Stauraum, der deutlich über dem Standard liegt. Sogar Platz für kleine Outdoor-Möbel wie einen Nachttisch steht dabei zur Verfügung.


Hochwertige Schlafkabinen im Zelt bieten extra viel Platz bei einer angenehmen Stehhöhe von bis zu zwei Metern.
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Foto: djd/Outwell

Für ein angenehmes Klima und eine gute Luftzirkulation in den Schlafkabinen sorgt ein individuell verschließbares Belüftungssystem, das sich hinter den Netzeinsätzen an der Rückseite des Zeltes verbirgt. Eine Spannleine an der Rückwand der Zeltkabine bietet zudem Hängemöglichkeiten für Kleidung, Stirnlampen und Co. So schafft man sich ein Zuhause weg von zu Hause.

Hilfe online und beim Fachhändler

Unter www.outwell.com finden campinginteressierte Familien viele Tipps sowie Videos und Gebrauchsanweisungen. Wer eine individuelle Beratung vorzieht und sich mit Zelt und Zubehör vertraut machen möchte, findet beim Outdoor-Händler professionelle Hilfe.

Kurztext / Weitere Fakten

Das Erlebnis beginnt zu Hause

Damit das Urlaubsabenteuer bereits zu Hause beginnt, bietet es sich an, den Aufbau des Zelts im heimischen Garten zu üben. Das Probecamping steigert zudem die Urlaubsfreude. Besonders toll für die Jüngsten: Viele Zelte haben eine Rahmenkonstruktion aus aufblasbaren Schläuchen und ermöglichen es sogar Kindern, ein riesiges Familienzelt innerhalb von Minuten mithilfe einer Luftpumpe aufzustellen. Unter www.outwell.com finden campinginteressierte Familien viele weitere Tipps sowie hilfreiche Videos und Gebrauchsanweisungen.

Stressfreie Urlaubszeit

Hilfe gegen Reisekrankheit beim Hund

Manche Hunde lieben das Autofahren und können es kaum abwarten, bis es losgeht. Andere werden nervös, hecheln, bellen, zittern oder müssen sich sogar im Fahrzeug übergeben. In den meisten Fällen ist die Übelkeit eine Auswirkung von Angst. So hat der Hund möglicherweise die Trennung von der Mutter und den Geschwistern oder einen Unfall negativ mit dem Autofahren verknüpft. Schafft man es, dem Hund die Angst zu nehmen, bedeutet dies meist auch den Sieg über die Reisekrankheit.


Reisen kann für den Hund zu Angst und Stress führen. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, ihn ans Autofahren zu gewöhnen.
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Foto: djd/ Ceva Tiergesundheit GmbH

Um Hunden in stressreichen Situationen, wie dem Autofahren, zu helfen und die Angst zu nehmen, haben Tierärzte eine spezielle Produktreihe entwickelt. Diese enthält eine synthetische Nachbildung des natürlichen Beruhigungspheromons, das von der Mutterhündin gebildet wird, um ihren Welpen ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit zu vermitteln. Dieser vertraute Botenstoff hilft Hunden jeden Alters dabei, Autofahrten nicht mehr als bedrohlich zu empfinden und ruhig und entspannt zu bleiben. 15 Minuten vor Fahrtbeginn empfiehlt sich, das Spray, etwa von Adaptil, in die Transportbox oder den Kofferraum zu sprühen und so für Geborgenheit während der Fahrt zu sorgen.

Schritt für Schritt die Angst nehmen

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Eine Reduzierung des Angst- und Stresslevels geht am besten in ganz kleinen Schritten, bei denen man dem Vierbeiner vermittelt, dass vom Auto nichts Schlechtes ausgeht:
– Zunächst wird das ruhige Sitzen im Auto geübt, während das Auto stillsteht und der Motor nicht läuft.
– Um das Auto mit etwas Positivem zu verbinden, gibt man Leckerlis, spielt oder kuschelt mit dem Hund im Fahrzeuginneren.
– Die Übungseinheiten sollten kurz gehalten werden und den Hund nicht überfordern.
– Im nächsten Schritt wird das Einsteigen in das Auto mit laufendem Motor geübt. Kleine Snacks als Lob und zur Ermutigung sind erlaubt.
– Sobald das problemlos klappt, kann man mit kurzen Fahrten beginnen, die man bei Erfolg allmählich verlängert.

Positive Atmosphäre schaffen

Um für den Hund eine positive Atmosphäre zu schaffen und die Lernerfolge zu unterstützen, empfiehlt es sich, ein spezielles Halsband, das ebenfalls Pheromone freisetzt, anzulegen. Das Halsband unterstützt den Hund zusätzlich am Ferienort, indem es Sicherheit und Geborgenheit in der neuen Umgebung und bei aufregenden Ereignissen, wie Feuerwerk oder Menschenmengen vermittelt.
Die Produkte sind erhältlich beim Tierarzt oder im Zoofachhandel. Mehr Informationen und Links zu Onlineshops findet man unter www.adaptil.de.

Kurztext / Weitere Fakten

5 Top-Tipps vom Tierarzt für Autofahrten mit dem Hund

1. Fährt der Hund mit, sollte das Fahrzeuginnere immer gut belüftet sein.
2. Eine Transportbox, an die der Hund gewöhnt ist, fördert zudem das Geborgenheitsgefühl. Das Adaptil-Transportspray etwa hilft bei der Gewöhnung an die Transportbox und vermittelt dem Hund zusätzlich Sicherheit während der Fahrt.
3. Wird keine Box verwendet, sollte aus Sicherheitsgründen ein Geschirr benutzt werden, dass mit dem Sicherheitsgurt des Autos verbunden werden kann.
4. Vor längeren Fahrten gibt man nur eine leichte Mahlzeit, stellt dem Hund aber ausreichend Trinkwasser zur Verfügung.
5. Unterwegs unbedingt alle zwei Stunden eine Pause einlegen, in der sich der Hund bewegen und seine Geschäfte verrichten kann.

 

Hautpflege in der warmen Jahreszeit

Bei Mückenstich und Sonnenbrand ist die schnelle Linderung gefragt


So schön Aktivitäten im Freien auch sind – eine intensive UV-Strahlung kann die Freude mitunter schmälern und zu Beschwerden führen.
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Foto: djd/Weleda/Eugenio Marongiu/Thinkstock

Wenn die Sonne warm vom Himmel strahlt, lockt es die Menschen hinaus ins Freie. Aktivitäten wie Radtouren, Wandern, Strandspaziergänge, Biergartenbesuche, Grill-Events oder Outdoor-Sport haben in der warmen Jahreszeit Hochkonjunktur. Doch wie so vieles hat auch dieser Spaß eine Kehrseite. So wird vor allem die Haut oft in Mitleidenschaft gezogen, zum Beispiel durch die UV-Strahlung. Gerade anfangs, wenn der Teint noch blass und sonnenentwöhnt ist, bekommt man leicht eine Überdosis ab.


Eine Überdosis Sonne sollte man besser vermeiden.
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Foto: djd/Weleda/iStockphoto/Alliance

 

 

Wirkt kühlend und lindernd bei Sonnenbrand

Das fettfreie Gel mit Auszügen aus Arnika und der Kleinen Brennnessel kann kühlend, schmerz- und juckreizlindernd wirken. Es unterstützt den Aufbau von neuem und gesundem Gewebe, mindert den Hitzeschmerz und unterstützt die Heilung nach Verbrennungen. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.weleda.de. Diese Eigenschaften machen es überdies zum Mittel der Wahl bei Insektenstichen, denn Mücken, Wespen und Bienen sorgen im Sommer ebenfalls oft für Beschwerden. Die Stiche der Plagegeister können nicht nur Schwellungen, Juckreiz und Schmerzen verursachen, sondern auch Hautreizungen oder gar Entzündungen.


Auszüge aus Arnika und der Kleinen Brennnessel können kühlen, schmerzlindernd und juckreizstillend wirken.
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Foto: djd/Weleda

Insektenstichen so gut wie möglich vorbeugen

Am besten ist es, sich möglichst schon vorab vor Stichen zu schützen: Neben Insektenabwehrmitteln raten Experten dazu, am Abend kühl zu duschen – denn Mücken lieben Körperwärme und Schweißgeruch. Wespen fliegen dagegen auf den Duft von süßen und fleischigen Speisen und auf bunte Kleidung. Dies sollte man also vermeiden, ebenso wie wildes Umherfuchteln, denn das macht die Plagegeister nur aggressiver.

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Stumpfe Verletzungen im Sommer

Wer in der warmen Jahreszeit gerne draußen aktiv unterwegs ist, kann auch schon mal umknicken, ausrutschen oder stürzen. Typische Anzeichen dafür, dass es dabei zu einer sogenannten stumpfen Verletzung wie einer Prellung, Zerrung oder Stauchung gekommen ist, sind Schwellungen mit Bewegungseinschränkungen, Druckschmerz und mit blauen Flecken. Die Stelle sollte dann geschont und möglichst schnell behandelt werden – bewährt hat sich etwa das kühlende Arnika-Gelee von Weleda aus der Apotheke, das abschwellend und schmerzlindernd wirken kann.


Häufig kommt es bei Sommeraktivitäten zu stumpfen Verletzungen wie Prellungen und Co. – Arnika kann die Heilung dann unterstützen sowie Schmerzen und Schwellungen reduzieren.
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Foto: djd/Weleda