Startklar auf dem E-Bike

Mit der richtigen Planung und Ausrüstung den nächsten Radausflug genießen

Ein Ausflug mit dem Rad gehört für viele Bundesbürger zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in der warmen Jahreszeit. Foto: djd/www.klickfix.com
Ein Ausflug mit dem Rad gehört für viele Bundesbürger zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in der warmen Jahreszeit.
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Ein Ausflug mit dem Rad gehört für viele Bundesbürger zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in der warmen Jahreszeit.
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Rauf aufs Rad und sich den Wind um die Nase wehen lassen: Viele Bundesbürger nutzen die warme Jahreszeit für Ausflüge mit dem Rad. Vor allem Senioren steigen dabei immer häufiger aufs E-Bike, mit dem sie auch längere Touren oder anspruchsvollere Strecken problemlos meistern können. Voraussetzung für einen gelungenen Ausflug sind neben einem funktionsfähigen Rad allerdings auch eine sorgfältige Routenplanung und die passende Ausrüstung.

Zwei Arten zu navigieren: Eine Lenkertasche mit Kartenfach und eine Smartphone Tasche. Auch eine Kombination aus beiden kann durchaus sinnvoll sein. Foto: djd/www.klickfix.com
Zwei Arten zu navigieren: Eine Lenkertasche mit Kartenfach und eine Smartphone Tasche. Auch eine Kombination aus beiden kann durchaus sinnvoll sein.
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Hilfe bei der Routenplanung

Vor allem bei längeren Radtouren ist die genaue Planung wichtig. „Wer eine mehrtägige Radreise unternehmen möchte, bucht am besten bereits vorab die Übernachtungsmöglichkeiten, um Stress zu vermeiden“, rät Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Viele Städte und Tourismusgemeinden bieten Gästen spezielle Pauschalangebote mit extra geführten E-Bike-Touren. Über Radtourismusportale im Internet findet man zudem oft detaillierte Beschreibungen verschiedener Strecken sowie ausgearbeitete Tagestouren und Radreisen. Damit Spaß und Entspannung beim Radeln nicht auf der Strecke bleiben, sollte man genügend Zeit für eine spontane Pause, für Abstecher und Routenvarianten einkalkulieren.

Wer sein Smartphone direkt in Sichtweite am Rad befestigt, kann das Gerät mit der richtigen App auch als Navi verwenden. Foto: djd/www.klickfix.com
Wer sein Smartphone direkt in Sichtweite am Rad befestigt, kann das Gerät mit der richtigen App auch als Navi verwenden.
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Das Smartphone als Navigationshilfe

Bevor man zur Radreise aufbricht, sollte man Ausstattung und Zustand des E-Bikes in einer Fahrradwerkstatt überprüfen und den Akku aufladen lassen. Während der Tour selbst sollte man immer ein Handy oder Smartphone mit dabei haben, um bei einer Panne oder sonstigen Problemen schnell Hilfe holen zu können. Ein Smartphone, das sich in Sichtweite am E-Bike befestigen lässt, hat zudem den Vorteil, dass man es mit der richtigen App auch als Navigationsgerät nutzen kann. Anstatt oder neben einer Lenkertasche mit Kartenfach zeigt das Smartphone den aktuellen Standort und die Routenführung an. Darüber hinaus weist es auch den Weg zur Akkuladestation fürs E-Bike oder zum nächsten Ausflugslokal und informiert über Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Ganz ausgedient haben traditionelle Faltkarten aber nicht: Sollte mal der Akku knapp oder das Handy beschädigt werden, bieten sie zusätzliche Sicherheit.

Der Touchscreen des Smartphones lässt sich problemlos durch die Schutzhülle bedienen. Foto: djd/www.klickfix.com
Der Touchscreen des Smartphones lässt sich problemlos durch die Schutzhülle bedienen.
Foto: djd/www.klickfix.com

Das Smartphone sicher befestigen

Sicheren Halt und einen guten Witterungsschutz für den elektronischen Begleiter versprechen sogenannte Phonebags, wie sie etwa Rixen & Kaul in verschiedenen Größen und Ausstattungen für Smartphones und Tablets anbietet. Wer zusätzlichen Stauraum benötigt, findet zum Beispiel in der wetterfesten „PhoneBag Duratex Plus“ ausreichend Platz für kleines Gepäck wie Ersatzakku, Geldbörse, Schlüssel oder Kamera. Mit einem speziellen Adapter wird die Tasche neben dem E-Bike-Display am Lenker oder Vorbau befestigt und kann per Tastendruck sekundenschnell wieder abgenommen werden. Auch die klassische Lenkertasche findet sich im Sortiment, beispielsweise die „Daypack Box“. Unter www.klickfix.de gibt es alle Informationen dazu sowie Bestellmöglichkeiten.

 

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Weitere Tipps für die Radtour

Eine Tasche wie die wasserdichte Phonebag Duratex Plus schützt das Handy und bietet Platz für Zusatzakku und kleines Gepäck. Foto: djd/www.klickfix.com
Eine Tasche wie die wasserdichte Phonebag Duratex Plus schützt das Handy und bietet Platz für Zusatzakku und kleines Gepäck.
Foto: djd/www.klickfix.com

Ob bei kurzen Fahrten zum Einkaufen oder längeren Touren am Wochenende: Ein gut sitzender Fahrradhelm sollte heute Pflicht sein. Er kann bei Stürzen oder Unfällen das Risiko schwerer Kopfverletzungen deutlich verringern. Wer Kleidung in kräftigen, leuchtenden Farben trägt, wird von anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen. Vor dem Tourenstart sollte man prüfen, wie viel Gepäck auf das Rad oder E-Bike passt. Praktische Transportlösungen für Taschen und Körbe bietet zum Beispiel das „Klickfix“-System von Rixen & Kaul. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.klickfix.de.

Raus aus dem Speckmantel

Säureabbau kann das Abnehmen leichter machen

Neben Bewegung ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt entscheidend für den Erfolg beim Abnehmen. Foto: djd/Basica/panthermedia.net
Neben Bewegung ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt entscheidend für den Erfolg beim Abnehmen.
Foto: djd/Basica/panthermedia.net


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Neben Bewegung ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt entscheidend für den Erfolg beim Abnehmen.
Basica/panthermedia.net

Wer abnehmen will, beginnt häufig voller Enthusiasmus mit der Diät. Doch schon nach wenigen Tagen kommt die Ernüchterung: Nach anfänglichen Erfolgen stagniert plötzlich der Gewichtsverlust. Solche Diätkrisen haben ihren Grund. Experten wie der Haller Ernährungswissenschaftler Dr. Edmund Semler stellen fest: Diäten scheitern, wenn der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät.

Wer zu schnell isst, vertilgt häufig zuviel und hat später mit den Pfunden zu kämpfen. Foto: djd/Basica/panthermedia.net
Wer zu schnell isst, vertilgt häufig zuviel und hat später mit den Pfunden zu kämpfen.
Foto: djd/Basica/panthermedia.net

Auf die Balance kommt es an

Das bedeutet für alle, die mit Erfolg abspecken und sich trotzdem wohlfühlen möchten, auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt zu achten. Denn nach den Erfahrungen von Dr. Semler ist eine stabile Säure-Basen-Balance eine wichtige Voraussetzung für einen funktionierenden Stoffwechsel. Infolge des verstärkten Fettabbaus kommt es beim Abnehmen nämlich leicht zu einer Übersäuerung des Organismus, die das Abspecken erschweren kann. Diesem Effekt lässt sich mit basischen Mineralstoffen gegensteuern. Wie der Experte weiß, kann die Gewichtsabnahme schon durch einen gesteigerten Verzehr von Gemüse, Obst, Salaten und Kartoffeln erleichtert werden. Oft reicht das allerdings nicht aus. Weiterführende Informationen für alle, die mit Rücksicht auf die Säure-Basen-Balance abnehmen möchten, gibt es unter www.rgz24.de/diaet und in der „Aktiven Diät-Begleitung mit Basica“. Die Broschüre wird in Apotheken oder unter basica.de als PDF zum Download bereitgehalten.

Moderate Bewegung mit Spaß trägt eher zum Abnehmen bei als ein Powertraining. Denn wer sich verausgabt, treibt die Übersäuerung weiter voran. Foto: djd/Basica/panthermedia.net
Moderate Bewegung mit Spaß trägt eher zum Abnehmen bei als ein Powertraining. Denn wer sich verausgabt, treibt die Übersäuerung weiter voran.
Foto: djd/Basica/panthermedia.net

Säureabbau aktivieren

„Wer nicht genügend basische Lebensmittel verzehrt, der kann mit basischen Mineralstoffen aus der Apotheke, wie sie in den Produkten von Basica enthalten sind, seine Diät begleiten“, sagt der Ernährungsexperte. Durch den aktiven Säureabbau würden Stoffwechselblockaden gelöst und Gewicht reduziert – ohne eine Belastung des Säure-Basen-Gleichgewichts. Trotz einer hohen Säurelast im Stoffwechsel können so beste Bedingungen für eine Reduzierung des Gewichts geschaffen werden, macht Dr. Semler deutlich.

Wer erfolgreich abgenommen hat, sollte weiterhin auf Gemüse, Salate und Obst setzen, um das Wunschgewicht zu halten. Foto: djd/Basica/panthermedia.net
Wer erfolgreich abgenommen hat, sollte weiterhin auf Gemüse, Salate und Obst setzen, um das Wunschgewicht zu halten.
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Wer genießt, isst weniger

Bis sich beim Essen ein Sättigungsgefühl einstellt, vergehen gut 15 bis 20 Minuten. Doch vielen ist die Wahrnehmung dafür verloren gegangen. Vor allem bei Schnellessern, die ihre Mahlzeiten hastig herunterschlingen, kann sich dieses Gefühl kaum noch entwickeln. Oft haben sie schon große Portionen vertilgt, bis sie bemerken, dass sie satt sind. Wer abnehmen will, sollte bewusst langsam essen. Denn Genießer essen weniger. Ein großes Glas Wasser oder ein knackiger Salat vor der Mahlzeit können dabei helfen, schneller satt zu werden. Weitere Tipps gibt es unter www.basica.de.

Paaren, die ihre Ernährung gleichzeitig umstellen und gemeinsam körperlich aktiv sind, fällt das Abnehmen leichter. Foto: djd/Basica/panthermedia.net
Paaren, die ihre Ernährung gleichzeitig umstellen und gemeinsam körperlich aktiv sind, fällt das Abnehmen leichter.
Foto: djd/Basica/panthermedia.net

Hund und Halter

Schuld an schlechtem Benehmen der Vierbeiner ist fast immer der Mensch

Hundetrainerin Heika Schröter weiß aus Erfahrung, dass die Hundeerziehung viel Zeit und Geduld erfordert. Foto: djd/Hundeschule Halstenbek-Rellingen
Hundetrainerin Heika Schröter weiß aus Erfahrung, dass die Hundeerziehung viel Zeit und Geduld erfordert.
Foto: djd/Hundeschule Halstenbek-Rellingen


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Hundetrainerin Heika Schröter weiß aus Erfahrung, dass die Hundeerziehung viel Zeit und Geduld erfordert.
Foto: djd/Hundeschule Halstenbek-Rellingen

Schon seit Jahrtausenden gilt der Hund als bester Freund des Menschen. Doch nicht immer stößt der Vierbeiner auf Sympathie – vor allem in der Öffentlichkeit. Wenn nämlich Rex und Co. hinter Joggern herjagen, an fremden Personen hochspringen oder sich aggressiv gegenüber Artgenossen oder gar Menschen zeigen, trägt das nicht zu einem positiven Bild des Hundes bei. Doch wenn die Tiere nicht durch guten Gehorsam, sondern durch schlechtes Benehmen auffallen, liegt die Verantwortung dafür in den allermeisten Fällen bei ihren Haltern.

Ein gut erzogener Hund hinterlässt auch in der Öffentlichkeit einen positiven Eindruck. Foto: djd/Hundeschule Halstenbek-Rellingen
Ein gut erzogener Hund hinterlässt auch in der Öffentlichkeit einen positiven Eindruck.
Foto: djd/Hundeschule Halstenbek-Rellingen

Hundeerziehung braucht Zeit und Geduld

„Ein alltagstauglicher Hund ist heute wichtiger denn je“, erklärt Heika Schröter, die in Rellingen bei Hamburg eine Hundeschule betreibt. „Die Erziehung erfordert viel Zeit, Geduld und regelmäßiges Üben, bis der vierbeinige Freund zum zuverlässigen Begleiter wird.“ Gewalt habe im Zusammenleben mit dem Vierbeiner nichts zu suchen. „Den Hund für richtiges Verhalten zu belohnen ist generell besser, als zu strafen“, meint die erfahrene Hundetrainerin. Man erreiche nichts, wenn man den Hund schlage oder übermäßig an der Leine reiße. Im Gegenteil: „Ein grober Umgang kann sogar die Bindung zwischen Hund und Mensch zerrütten und zu einer Verschlechterung des Verhaltens führen.“ Mehr Informationen über die zehn häufigsten Fehler bei der Hundeerziehung gibt es im Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/hundeerziehung.

Kommt ein Welpe ins Haus, sollte gleich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase mit der Erziehung begonnen werden. Foto: djd/Hundeschule Halstenbek-Rellingen
Kommt ein Welpe ins Haus, sollte gleich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase mit der Erziehung begonnen werden.
Foto: djd/Hundeschule Halstenbek-Rellingen

Rechtzeitig mit der Erziehung beginnen

Egal ob ein Welpe ins Haus kommt oder ein Tierheimhund mit einer Vorgeschichte – als Rudeltier braucht der beste Freund des Menschen eine soziale Gruppe, der er sich instinktiv anschließen möchte. „Aber er braucht Führung“, sagt Heika Schröter, „sonst verliert er die Orientierung und weiß nicht, wie er sich richtig verhalten soll.“ Umso wichtiger sei es, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase, mit der Erziehung zu beginnen. Denn je besser der Hund zu gehorchen lernt, umso mehr Freiheiten kann man ihm gewähren und desto entspannter wird das Zusammenleben von Zwei- und Vierbeiner.

 

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Die häufigsten Fehler bei der Hundeerziehung

Bei der Erziehung eines Hundes kann einiges schiefgehen, wenn:

– der Hund vom Typ und Charakter oder seinen rassespezifischen Eigenschaften nicht zu seinen Menschen passt
– er vermenschlicht wird
– aufgestellte Regeln vom Halter nicht konsequent durchgesetzt werden
– durch groben Umgang die Bindung zwischen Mensch und Hund zerstört wird
– der Mensch die Körpersprache seines Hundes nicht versteht

Mehr zum Thema findet man bei der Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/hundeerziehung.